Freitag, 1. September 2017

Wer hat an der Uhr gedreht ­čĽÜ - Gedanken zum unvermeidlichen Sommerende..... ­čî×­čŹç


Wenn die lauen Sommerabende k├╝hler werden, wird man das erste Mal darauf aufmerksam, dass sich der Sommer langsam verabschiedet...."aber es dauert ja noch"....aber dann sind die Tage pl├Âtzlich auch merklich k├╝rzer...."oh nein".... und noch deutlicher wurde es mir, als ich bemerkte, dass die St├Ârche offenbar auch schon ihre Reise in ihr Winterquartier Afrika angetreten haben. 
"Jetzt wird's also ernst......"

In mir schien sich alles zu wehren: "Ich bin doch noch gar nicht FERTIG mit dem Sommer..."
"Ich wollte doch noch......" Leichte Panik machte sich in mir breit.

Bevor sich diese Panik in mir so richtig ausbreiten konnte, begann ich ├╝ber die vergangenen Sommermonate nachzudenken und rasch wurde mir klar, dass es ein sehr spannender, ereignisreicher und auch ergiebiger Sommer war.

Die erste Sommersonne konnte ich schon an der Nordsee genie├čen und auch sonst gab es viele Gelegenheiten f├╝r sommerliche Badeaktivit├Ąten und auch zum sommerlichen M├╝├čiggang. Zum Ausruhen und Entspannen, zum Krafttanken und zum Baden in verschiedenen Gew├Ąssern. Abgesehen vom Baden und Sonne tanken, hatten die vergangenen Sommermonate einiges zu bieten. Lustiges, Spannendes, Interessantes, aber auch Trauriges und Entt├Ąuschendes.

Das ist Leben!

Letztendlich konnte ich viele neue Erkenntnisse gewinnen.
Einerseits ├╝ber andere Menschen, was aber noch viel wichtiger ist, ├╝ber mich selbst. Ja, ich bin mir in diesem Sommer wieder ein St├╝ck n├Ąher gekommen und durfte auch wieder andere dabei begleiten, sich ebenfalls selbst n├Ąher zu kommen.

Aus meiner Sicht, eine der wichtigsten Erfahrungen f├╝r uns Menschen ├╝berhaupt.

Die Dinge haben sich neu sortiert und geordnet.

Die Sp├Ątsommertage werden sicher noch einiges zu bieten haben. Aktivit├Ąten, die man vielleicht bei der Sommerhitze lieber gelassen hat, finden jetzt Platz und Raum.

Die Natur mit allen Vorz├╝gen genie├čen, bevor der Herbst mehr und mehr zur Einkehr einl├Ądt.

Erkenne im Negativen das Positive und du wirst dir immer n├Ąher kommen, nicht zuletzt ins Positive!


Von ­čĺľ zu ­čĺľ







(c) Erika Klann

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