Freitag, 3. Mai 2019

Grenzen erkennen, begreifen und annehmen


Es war ein strahlender, aber windiger Sonnentag, an dem ich mich entschieden hatte mit meinen Walking Stöcken übers Land zu gehen.

Wie schon so oft entdeckte ich hier und dort Dinge in der Natur, die dort eigentlich nicht hingehören. Plastikteilchen, Verpackungen von verschiedenen süßen Snacks usw.

Es tut mir weh und ich kann es nicht verstehen, warum Menschen mit ihrer Heimat, der Erde, so achtlos umgehen. Letztens entdeckte ich mitten im Wald zwei leere Getränkedosen, konnte sie nicht mitnehmen, weil ich nichts zum Reinpacken dabei hatte.

Diesmal, an jenem sonnigen Tag, hatte ich ein kleines Säckchen bei mir und so hob ich die verschiedensten Teile auf, um sie dann zuhause in den Müll zu geben.

Für größere Teile, reichte mein Säckchen leider nicht.
Ich erkannte wieder einmal, dass manche Plastikteile schon richtig in die Erde eingewachsen waren. Mir ist auch schon aufgefallen, dass sich nach den jährlichen Flurreinigungen auch immer wieder Plastikteilchen auf den Feldern oder Windschutzgürteln befinden.
Vielleicht haben wir Menschen schon eine gewisse Sensibilität verloren und haben uns schon an ein gewisses Maß an Müll gewöhnt?

Ich weiß es nicht!

Ich kann mich noch gut erinnern, als wir seinerzeit, ich glaube es war in den 90igern, so richtig intensiv zum Mülltrennen begonnen haben. Heute weiß ich, dass dies nicht überall üblich ist und ich weiß noch, welchen Stress ich mit den Pflegerinnen meiner Eltern hatte, die das Mülltrennen eher als meine Macke ansahen, als einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.

Nun, um auf jenen Tag zurück zu kommen.... ich hatte schon einiges eingesammelt und überlegte, wie und ob man Menschen dafür sensibilisieren kann, den Müll auch als solchen zu erkennen, in Schulen vielleicht, so wie meine Mutter als Kind mit der Schule auf die Felder Kartoffelkäfer klauben ging....

Da sah ich einen Zigarettenstummel am Feldweg und packte mein Säckchen aus um ihn einzusammeln. Mit einem Mal erfasste eine Windböe meinen Beutel und ich konnte nur noch zusehen, wie er über die Landschaft geweht wurde. Er drehte sich im Wind, so dass die Teilchen alle wieder heraus fielen. Anfangs wollte ich noch hinterher laufen. Schnell wurde mir klar, dass ich machtlos war. Ich erstarrte! Große Traurigkeit und Ohnmacht machten sich in mir breit. Nach ein paar Sekunden war meine Müllsammeltüte  aus meinem Blick verschwunden.

Warum?! Was sollte mir diese Gegebenheit sagen?

Ich erkannte für mich, dass es offenbar nicht meine Aufgabe ist, "Müllpolizei zu spielen".

Die Erde ist unser aller Heimat, aber ich kann die Welt SO nicht retten.
Was ich tun kann ist, mich selbst immer wieder neu auszurichten in dem was ich kaufe und konsumiere. Wenn das nicht gelingt, dann zumindest meinen Mist auf den dafür vorgesehenen Platz zu geben.

Wir leben in einer Verpackungswelt und es ist nicht einfach ihr ganz zu entkommen.
Jedoch ist es ein Anfang, darüber nachzudenken, wo man was verändern kann.

Die Erde ist unser Zuhause, so wie unsere Häuser oder Wohnungen unser Zuhause sind.
Wenn Menschen ihre Wohnungen zumüllen, dann sind wir ganz erstaunt und verwundert, zeigen mit dem Finger.... aber ganz ehrlich, wer sein Zeugs einfach achtlos zu Boden fallen lässt, tut genau genommen nichts anderes und letztlich hat es mit Wert zu tun.

Bist du es dir wert, in einem sauberen Zuhause zu leben? 

Von 💖 zu 💖









(c) Erika Klann

Freitag, 5. April 2019

Vom Veilchen, das einfach nur blüht



Es ist mittlerweile ungefähr fünf Jahre her, dass meine Tochter ein Veilchen nachhause
brachte. Sie wohnte damals noch bei mir und hatte es von einer Patientin bekommen.

Zunächst war meine Freude nicht so groß, weil ich zum einen nicht wusste, wo ich es hinstellen soll und zum anderen den Glaubenssatz vertrat, dass diese blühenden Zimmerpflanzen ohnehin bald kaputt werden....Eine Meinung, die ausschließlich meiner Erfahrung, nicht aber meinem Wissen entstammt.

So "wohnt" nun seit einigen Jahren dieses Veilchen bei mir, das ich immer gieße und auch manchmal dünge. Als es zu mir kam, blühte es, verlor dann die Blüten und zu meiner Überraschung konnte ich schon bald sehen, dass sich unter den Blättern neue Blüten verbargen.

So vergingen die Jahre, das Veilchen hat bald einen fixen Platz bekommen, blüht mehrmals im Jahr und zu meiner Verwunderung doch auch unter etwas widrigen Umständen, denn es ist kaum in der Erde verwurzelt und dennoch.......es blüht und blüht... ja selbst die Übersiedlung im Winter hat es ganz locker weggesteckt.

Das Veilchen tut das, was ein Veilchen tut - blühen, wachsen und gedeihen.
Es kümmert sich nicht die äußeren Umstände, denn es hat alles was es braucht -
Einen Topf - Licht - und Wasser!

Was brauchst du um zu wachsen und gedeihen - bzw. um glücklich zu sein?
Materielle Güter? Viele Freunde? Viele Urlaube? 
Was bist du bereit, dafür zu tun?
Lebst du etwas, was du gar nicht bist? 
Hast du das Gefühl, dass du "blühst" oder eher nicht?

Machen wir es wie das Veilchen - blühen wir einfach! 💝

Von 💖 zu 💖  










(c) Erika Klann

Freitag, 22. März 2019

Bleibt uns am Ende des Lebens zu wenig Zeit? 🕣🕘🕗🕕🕓


In einem Gespräch über unsere momentane Zeitenergie, der Schnelllebigkeit der
Tage, Wochen und Monate fiel folgender Satz:

"Am Ende unseres Lebens wird uns zu wenig Zeit bleiben"

Hmmm, ist das so?  Die Tage verlaufen manchmal tatsächlich in Windeseile.

Aber ganz egal, wie schnell oder langsam uns die Zeit erscheint, DAS ist das LEBEN.
Die Zeit, die uns in diesem Leben zur Verfügung steht und wie wir sie nutzen liegt bei uns.

Wir erleben ZEIT immer subjektiv. Ich habe das Gefühl, dass die Stunden langsamer vergehen, wenn ich "laannngsamere" Dinge mache.
Wenn ich im Sommer auf meiner Liege sitze, den Blick über die Weiten des Neusiedler Sees schweifen lasse, dann vergeht die Zeit viel langsamer, als wenn ich eine Wanderung mache, oder wenn ich einen vollen Tagesplan habe.

Es scheint also, als dass sich unser Zeitempfinden unserem Tempo anpasst.

Wenn ich an die Jahre zurück denke, in denen mein Vater noch aktiv seinen Hobbies nachgehen konnte, da war er meistens beschäftigt. Dann wurde er krank! Körperlich hätte er sicher noch so einiges gekonnt, aber er war müde geworden und hatte sein Interesse weitgehend verloren. Mögliche Beschäftigungstherapien nahm er eher nur deshalb an, weil er uns einen Gefallen machen wollte, von sich aus hatte er keinen Antrieb mehr. Es wollte am liebsten im Bett liegen und hatte auch nicht mehr das Gefühl seine Zeit noch nützen zu müssen.
Alles war gut!

Wenn ich mir die Menschen im Pflegeheim ansehe, so gibt es welche, die sich noch beschäftigen, noch auf ihre Art und Weise aktiv sind und jene, die einfach keine Interessen und Wünsche mehr haben. Ich habe auch schon gesehen, dass im Aufenthaltsraum der Fernseher lief, aber niemand der BewohnerInnen zuschaute.

Wir brauchen also keine Angst zu haben, dass uns am Ende die Zeit fehlt, weil es durchaus sein könnte, dass wir noch ausreichend davon haben, uns aber die Lust und Motivation fehlt, sie zu nutzen.

Ich denke, wir sollten ganz einfach im Moment zu leben. Unsere Tage so zu gestalten, dass wir sie lieben, wie sie sind und uns mit Menschen umgeben, die uns gut tun.

Selbst Tätigkeiten, die uns weniger Freude machen, könnten wir auch von einer anderen Warte betrachten. Man könnte sich beispielsweise freuen, dass man Geschirr hat, das man abwaschen kann, Kleidung, die man waschen und bügeln kann, oder einen Garten usw.
Pflichten zur Freude wandeln kann jeder nur für sich 💜

Wenn wir zulassen, unser Leben von einer anderen Perspektive zu betrachten, dann können wir an unserem Lebensabend auf erfüllende Jahre zurück blicken!

Von  💝 zu 💝 







(c) Erika Klann

Samstag, 16. Februar 2019

Dann kochte ICH Kohl...😂😂😂😂


In meiner Kindheit aß ich eigentlich fast alles, am Liebsten jedoch Fleischgerichte oder Mehlspeise. Gemüse war damals nicht so mein Fall.
Interessant, wie sich alles gewandelt hat, denn jetzt ist es umgekehrt.

Jedenfalls war mein absolutes "Horroressen" der Kohl. Egal wie groß mein Hunger zuvor gewesen sein mochte, sobald ich nachhause kam und der Duft von Kohl in der Luft lag, war ich augenblicklich satt, satt in allen Bereichen. Ich hasste Kohl! Meine Eltern akzeptierten dies im Laufe der Jahre, kochten aber weiterhin ab und an mal ein Kohlgericht. "Kohl ist ja gesund!" Aber es nützt nichts etwas Gesundes zu essen, wenn einem davor ekelt, weil es dann nicht ankommt. Wichtig ist doch hinter allem schlussendlich der Genuss

Ich hatte nun sicher mindestens 3 Jahrzehnte keinen Kohl gegessen und ganz ehrlich, es fehlte mir nichts. Das ist die Freiheit, des Erwachsenseins, dass man wählen kann, was man wann zu sich nimmt - natürlich auch mit allen Konsequenzen.

Nun ernähre ich mich seit einigen Jahren bis auf Fisch vegetarisch und ich vermisse nichts, im Gegenteil, ich entdecke neue Gerichte und Möglichkeiten.

Vor einigen Jahren war ich bei einer Tante auf Besuch und sie bereitete unter anderem große Kohlblätter für Kohlrouladen vor. Damals schon sah dieser mir eigentlich verhasste Kohl irgendwie so verlockend aus. Diese saftig, großen, grünen Blätter wirkten richtig einladend. In den darauf folgenden Jahren bemerkte ich in den Regalen diverser Geschäfte immer wieder Kohl, der mich immer anzulächeln schien. Gerade so, wie der rote Apfel aus dem Märchen Schneewittchen. "Komm kauf mich und iss mich," schien er mir zuzuflüstern. Da ich aber seit Kindesbeinen wusste, dass er mir nicht schmeckte, kaufte ich ihn natürlich nicht.

Dieser Tage besuche ich einen Selbstbedienungsbiostand und entdeckte dort wieder frischen Kohl und dann war es soweit. Ich konnte nicht widerstehen und kaufte einen kleinen Kohlkopf und freute mich richtig darauf ihn zuzubereiten.

Ich kochte für mich ein Kohlgericht, hatte Freude daran und es schmeckte mir sogar!!!

Wer hätte das jemals gedacht! Hätte mir das jemand vor 30 Jahren gesagt, hätte ich ihn freundlich gefragt, wie er auf so eine absurde Idee kommen kann.

Was ich mit dieser kleinen Geschichte eigentlich zum Ausdruck bringen möchte ist, dass wir uns entscheiden, ob wir unsere Gedanken und Glaubensmuster verändern und los lassen, oder ob wir ewig daran festhalten.

Ob man nun Kohl isst, oder nicht, ist relativ egal. Jedoch gibt es viel größere Dinge, an denen wir festklammern und uns so selbst behindern, freier zu sein. Freier und unabhängiger. Die Auswahl wird größer.
Es war meine Wahl etwas zu verändern, etwas zuzulassen, von dem ich dachte, dass es nicht gut ist, doch es ist gut und hat mich reicher in meinem Inneren gemacht.

Wo behinderst du dich? Hältst an alten, gewohnten Glaubensmuster fest?

Sich immer wieder neu auszurichten, neue Gedanken zuzulassen - dahinter verbirgt sich eine große Fülle. Das soll nicht bedeuten, dass alles "Alte" schlecht ist und keine Berechtigung mehr hat, aber neue Gedanken erweitern die Auswahlmöglichkeiten.


Von 💝 zu 💝











(c) Erika Klann

Mittwoch, 30. Januar 2019

Wenn die alten Schuhe nicht mehr passen - mal angenommen, das Leben wäre ein Schuhgeschäft 😄😄😄


In letzter Zeit beschäftige ich mich wieder verstärkt mit verschiedenen spirituellen Lehrern oder alternativen Heilmethoden und deren Grundgedanken. Manches spricht mich mehr an, anderes wieder weniger.

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir Menschen zu einem besseren, leichteren und glücklicheren Leben gelangen können. Gerade so wie in einem Schuhgeschäft, in dem wir sämtliche Schuhe probieren können, bis wir das richtige Paar gefunden haben. Jeder kann sich aussuchen, was für ihn passt: Schuhe mit Schuhbändern, oder Schlüpfer, aus Lack, Leder oder Stoff, bequem oder elegant und am Ende auch noch die Farbe. 👞👟👠👡👢👣

Die Frage ist nur, ob wir auch bereit sind, uns dieses große Angebot anzusehen, bzw. uns überhaupt dafür zu öffnen und es gar auszuprobieren.

Leider sind viele Lehren oder Lehrer davon überzeugt, dass "ihr" Werkzeug, das einzig Wahre ist. Ich bin der Meinung, dass jeder das findet, was er braucht und für seinen persönlichen Weg wichtig und richtig ist.

"Nicht für jeden ist vollkommene Heilung vorgesehen," las ich in dem Buch eines Rückführungstherapeuten.

Ich finde die Rückführungstherapie eine überaus spannende Möglichkeit so manches Leid hinter sich zu lassen, gleiches passiert auch in "Past-Life-Kinesiologie-Sitzungen", aber wenn sich das Problem nicht und nicht löst, so gibt es ausreichend andere Methoden, wie man zu einem ausgeglicheneren Leben gelangen kann. Ich liebe es, meine Klienten mittels Cranio Sacral Balance oder Kinesiologie zu begleiten, lasse aber auch dabei Aspekte anderer Methoden zur Verbesserung der Gesundheit einfließen.

Der Mensch ist einfach mehr, als ein rein körperliches Wesen! Das ist einfach so!
Leider lassen wir dies zumeist außer Acht und suchen im Schicksal den Feind oder meinen unser Körper wäre unser Feind, dabei verdrängen WIR ständig seine Botschaften, die uns zu unserem Innersten führen könnten.

Der wichtigste Punkt, bevor du das Schuhgeschäft betrittst, lautet "sich einlassen".
Bin ich bereit und lasse ich mich darauf ein, dass ich mein Leben verändern kann, traue ich mir neue Schuhe zu oder lasse ich lieber alles beim Alten und leide weiter, gehe wortwörtlich mit Blasen durchs Leben, weil man ja eh nichts machen kann?

"Gedanken sind frei", sagt man so schön, dabei erkennt man viel zu selten, wie unfrei alte, lang gehegte Gedankenmuster machen.

Wir selbst sollten unser bester Freund sein, viel zu oft sind wir jedoch unser größer Feind.

Die Entscheidung liegt letztendlich immer bei uns selbst, so wie beim Einkauf im Schuhgeschäft.
Willst du ein Leben lang mit Schuhen laufen, die dir Schmerzen bereiten, oder darf es auch einmal was Neues sein?

Von 💖 zu 💖















(c) Erika Klann

Sonntag, 30. Dezember 2018

....und dann packte ich meinen Koffer - auf ins neue Zuhause


Nun war der er da, der große Tag, an dem ich meine Koffer zu packen begann.

Hinter mir lagen 10 herausfordernde Monate. Eine - für mich - Großbaustelle war zu bewältigen, unter anderem zum Teil mit „Professionisten“, die alles andere als „picobello“ gearbeitet haben. Es gab so vieles zu planen und organisieren. Ich durchlief sämtliche Gefühlslagen, die ein Mensch durchleben kann. Ohne mir selbst professionelle (energetische und mentale) Hilfe zu holen, hätte ich das alles vielleicht gar nicht geschafft.

Mein Leben richtete sich wieder einmal komplett neu aus, weil gerade in so einer Ausnahme-situation zeigt sich ganz genau, wer Freund ist, wer da ist, wenn man Tiefen durchwandert und wer ein „Schönwetterfreund“ ist. Während manche Freundschaften auf einem festen Fundament stehen, sind andere nur auf Treibsand gebaut.

Aber ich hatte es geschafft, ich hatte Wind und Sturm getrotzt und nun war der Tag des Kofferpackens gekommen. Dem Kofferpacken folgte das Möbel tragen. Gott Lob, hatte ich ein paar Erdenengel, die meinen Umzug ins neue Zuhause erleichterten und tatkräftig unterstützten.

Ich ließ aber auch etwas zurück......

Zurück ließ ich ein Zuhause, in das ich vor 19 Jahren und 5 Monaten mit meinen Kindern, damals 6 und 8 Jahre, gezogen war. Die Ehe mit dem Vater meiner Kinder war gescheitert und ich fing in einem neuen Heim ganz neu an. Damals, mit 33 Jahren, war ich voller Träume und Hoffnungen. Es waren Jahre sämtlicher Herausforderungen, die sich einer alleinerziehenden, berufstätigen Mutter so bieten können. Lachen und weinen, Freud und Leid, lagen manchmal ganz nah beieinander. Im Laufe dieser 19 Jahre ist viel passiert.Vieles hat sich verändert, Neues kam und Altes ging. Aus eigener Kraft steckte ich immer wieder viel Herzblut und auch finanzielle Aufwendungen in diese Wohnung, die so viele Jahre mein Zuhause war.

Als mein Vater dann ernsthaft erkrankte, wurde mir das erste Mal klar, dass vielleicht schon sehr viel früher als ich dachte, eine Entscheidung anstehen würde, sein Tod besiegelte dies. Die Menschen, mit denen ich mehr als 19 Jahre unter dem gleichen Dach gelebt habe, haben mir die Entscheidung leicht gemacht, weil ich erkannte, dass wir in verschiedenen Richtungen denken und fühlen. Es ist scheinbar einfacher gemeinsam gegen etwas zu sein, als gemeinsam für etwas, noch dazu wenn es einem nicht persönlich betrifft. So verließ ich dieses Zuhause, in dem ich die längste Zeit meines Lebens verbracht habe, ohne einen Hauch von Wehmut oder Traurigkeit.

Es war gut so und es ist gut so!

Die erste Nacht im neuen Zuhause verbrachte ich just in der Nacht zur Wintersonnenwende und an dem 92. Geburtstag meines Vaters. Dies hatte ich weder so geplant, noch beabsichtigt, das Leben brachte es so. So traurig und schmerzvoll es ist, einen geliebten Menschen gehen zu lassen und sein Gehen anzunehmen, so freudvoll darf auch ein Neuanfang sein. Das Heim, das mein Vater in den 70iger Jahren geschaffen hat, habe ich nun im 2018er Jahr upgegradet (um es auf neudeutsch auszudrücken). Er hat den Grundstein gelegt, ich habe ihn erweitert.

So bin ich nun an dem Ort angekommen, den ich schon als kleines Mädchen mit ca. 3 Jahren durch ein Loch im Gartenzaun erkundet habe. Wir lebten damals zur Miete im Nachbarhaus. In einem unbeobachteten Moment schlüpfte ich durch dieses Loch im Zaun und erkundete das Nachbargrundstück, das mir so geheimnisvoll erschien. Ich erinnere mich noch gut, als ich zwischen den Johannisbeerstauden in Nachbars Garten herumspazierte. Diese waren damals höher als ich mit meinen 3 Jahren.

Seit damals ist viel passiert, auf diesem Grundstück, in meiner Familie, in meinem Leben.

All dies gehört der Vergangenheit an. Nun darf Neues entstehen. Stück für Stück.

Einige Klienten waren schon in meiner neuen Praxis, um sich auf Ihrem Weg zu einem glücklicheren Leben unterstützen zu lassen und es ist nun wieder Platz um mich auch meiner zweiten Leidenschaft, dem Schreiben, zu widmen.
Ich freue mich auf alles was nun neu entstehen wird.

Die Wintersonnenwende bringt nun das Licht wieder zurück, die Tage werden wieder länger und ein neuer Abschnitt im Kreislauf des Lebens hat längst begonnen.

Die Wohnung, mein altes Zuhause, ist geräumt und geputzt und bereit neuen Menschen ein neues Zuhause zu geben. Meine  Koffer sind ausgepackt, ich bin angekommen und so gehe ich morgen voller Vorfreude ins kommende Jahr 2019!

Ein glückliches, fröhliches Jahr, sowie Frieden im Herzen, wünsche ich allen Menschen auf Erden.

Von 💖 zu 💖






(c) Erika Klann

Freitag, 30. November 2018

Die Zeit danach - oder dann war das 1. Trauerjahr vorbei



Letztes Jahr im November schloss mein lieber Papa für immer die Augen. Sein Ende kam nicht überraschend, denn wir hatten 9 Monate Zeit uns auf diesen Moment vorzubereiten. Neun Monate Kämpfe gegen das unwiderruflich Festgeschriebene, Kämpfe gegen die Zeit, die abgelaufen war.

Selbst wenn ich mich innerlich darauf vorbereiten konnte, oder die Vernunft sagte, dass er doch immerhin fast 91 Jahre wurde, dass der Tod nicht das Ende ist, so ist es letztlich immer zu früh.

Vielleicht ist man ein wenig dankbarer, dass man diese Person so lange an seiner Seite haben konnte, aber wenn man dann wieder andere sieht, die mit beispielsweise 95 Jahren noch immer fit sind, dann kommt auch dieses Gefühl von "Warum nicht er, wo er sich doch immer so fit gehalten hat" Warum nicht? Weil seine Zeit einfach vorbei war und er ein Recht hatte, zu gehen.

Nur langsam findet in der Trauer die vollkommene Akzeptanz ihren Platz, sodass die Trauer mit der Zeit sich in liebevolle Erinnerung wandeln kann.

Anfangs habe ich so sehr geweint, wenn ich Bilder meiner Kindheit mit meinem Vater sah, oder andere Bilder von ihm aus längst vergangenen Zeiten. Aber das war töricht, denn diese Vergangenheit war ohnehin längst vorbei. Die Zeit geht vorwärts - immerzu. Es ist Unsinn eine Zeit zu betrauern, die 30, 40 oder gar 50  Jahre zurück liegt, denn auch wenn mein Vater noch am Leben wäre, diese Zeit wäre dennoch vorbei.

Mein Vater hat sich immer um das Grab seiner Eltern gekümmert und nun kümmere ich mich um dieses Grab, das nun auch seines geworden ist. Tröstlich waren die Besuche dort kaum, im Gegenteil, zumeist verließ ich mit Tränen in den Augen diese Stätte, war aufgewühlt, voller Trauer und das Vermissen war groß. 

Zu nahe waren noch die Erinnerungen, wenn wir gemeinsam das Grab besuchten, oder aber auch der Gedanke, dass dort unten nun sein Körper ruht, der Körper, denn ich so lange kannte und den ich nie mehr wieder sehen oder gar seine Stimme hören würde.
Andererseits spüre ich meinen Papa sehr oft in meiner Nähe, aber eben auf einer ganz anderen Ebene - nicht auf jener, die wir Menschen im Allgemeinen gewohnt sind.

Friedhöfe sind aber auch Orte der Begegnung, denn so traf ich beim Gießen der Blumen so manche Personen, die ich sonst eher weniger sehe und es ergaben sich so manche Plaudereien.
Vielleicht ist auch das der tiefere Sinn eines Friedhofes, dass sich im Gedenken der Toten, die Lebenden näher kommen.

Jemand sagte zu mir, dass das 1. Jahr das Schlimmste ist, weil alles zum ersten Mal ohne diese Person statt findet. So erlebte ich im Dezember das erste Mal seinen Geburtstag ohne ihn, danach Weihnachten, Neujahr, den Frühling, Ostern, den Sommer, meinen Geburtstag und letztlich seinen 1. Todestag. War der 22. November 2017 ein sonniger, heller Tag, so war der heurige 22. November ein trüber, typisch grauer Novembertag. Oft musste ich an das Jahr zuvor denken, in dem mein Vater schon pflegebedürftig war und nicht mehr der über die Felder radelnde oder marschierende Mann.

In diesem Jahr ist so viel passiert, dass ich oft das Gefühl habe, dass kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Es war ein Jahr des "sich lösens" von vielem, dessen Zeit genauso abgelaufen ist.

Das Leben stellt uns manchmal vor Herausforderungen, die uns zu übermannen drohen und es ist leicht gesagt, dass nach dem Chaos wieder eine neue Ordnung kommt, wenn man sich gerade mitten im Chaos befindet. Dennoch, findet jedes Chaos ein Ende. Schritt für Schritt vorwärts gehen und sich entsprechend Hilfe und Unterstützung holen.

Nach dem 1. Trauerjahr hat sich ein fast tägliches Meer von Tränen mittlerweile in zeitweilige Bächlein verwandelt und es ist gut. Trauer darf sein, Trauer soll sogar ausgelebt und raus gelassen werden, sonst kommt sie in ganz anderer Form zu einer ganz anderen Zeit hervor.
Trauer darf kommen und gehen, sie ist menschlich. Darin ein zuhause zu finden und zu verweilen ist weder im Sinn unserer lieben von uns Gegangenen, noch kann es der Sinn des Lebens sein.

Ich glaube, ich habe noch nie so viele Tränen vergossen, wie in diesem Jahr, aber mittlerweile lächle ich das Bild meines Vaters schon an und bin dankbar, dass er mein lieber Papa war, wir uns hatten und füreinander da waren.

Wenn du traurig bist, dann weine und wenn du glücklich bist, dann lache!

Erlaube dir stets so zu sein, wie dir ums Herze ist, alles andere wäre ein Verrat deiner Selbst!

Von 💗 zu 💗











(c) Erika Klann

Freitag, 12. Oktober 2018

und dann ließ ich los.....


Soweit ich weiß, konnte ich schon relativ früh Fahrrad fahren.
Irgendwann war ich dem Dreirad entwachsen und der Trittroller, wie man in den 60iger, 70iger Jahre bei uns noch sagte, war auch nicht sooo reizvoll. Stützräder hatte ich keine, also hieß es ran, wenn ich Fahrrad fahren wollte.

In meiner Kindheit und Jugendzeit war ich sehr viel mit dem Fahrrad unterwegs. Freihändig zu fahren, war fast normal und manchmal machten wir unsere Kunststücke auf den Rädern.

Nicht immer ging alles gut. So erinnere ich mich daran, dass ich einmal ungebremst in ein parkendes Auto fuhr. Dabei hatte ich den Blick nach rückwärts gerichtet und ganz viel Glück gehabt. Noch heute wundere ich mich, dass ich dabei keine Schramme abgekriegt habe.
Ein weiteres Mal fädelte mein Vorderrad in die Eisenbahnschienen ein, als ich diese überqueren wollte. Damals überschlug ich mich, kam aber auch da mit dem Schrecken davon. Ich gestehe, seit dem Eisenbahnkreuzungen immer besonders achtsam zu überqueren.

Ich glaube irgendwann in dieser Zeit habe ich wohl das freihändige Fahrrad fahren aufgeben....

Mein letzter und doch sehr markanter Sturz mit dem Fahrrad liegt erst 6-7 Jahre zurück. Damals fuhr ich unaufmerksam und kam dabei zu nahe an die Bordsteinkante, sodass ich strauchelte und stürzte.

Das Fahrrad fahren habe ich dennoch nicht aufgegeben.

Dieser Tage, interessanterweise zu  Neumond, war ich wieder mit dem Fahrrad auf den Feldwegen unterwegs und siehe da, ich folgte dem plötzlichen Impuls, die Hände von der Lenkstange los zu lassen. Anfangs war ich noch unsicher, aber es war ein Wahnsinnsgefühl. 

Das kleine Mädchen in mir jubelte!

Immer und immer wieder löste ich meine Hände von der Lenkstange und fühlte diese Freiheit, die Freiheit loszulassen. Nicht festhalten, vertrauen und meine eigenen Schwächen erkennen, entsprechend reagieren und ausbalancieren.

Nicht nur, dass ich überrascht war, freihändig zu fahren (ich fuhr nur dort so, wo außer mir niemand war), sondern auch überhaupt auf die Idee gekommen zu sein, so wurde ich immer kühner und meine Strecken wurden immer länger. Ich fühlte mich fast wieder so unbekümmert wie damals in meiner Kindheit.

Alles was wir  je konnten, es ist immer da in uns. Es liegt nur an uns, wie und wohin wir unsere Energie lenken und wofür wir uns entscheiden.

Das freihändige Fahren steht hier in erster Linie für Etwas - für die Freiheit sich von alten
Mustern, Ängsten oder Prägungen zu verabschieden.

Ein Sprichwort sagt: "Ein gebranntes Kind scheut das Feuer"
Nun ist aber Feuer doch etwas Gutes, es liegt an jedem für sich zu entscheiden, wie achtsam er damit umgeht!

Von 💗 zu 💗









(c) Erika Klann

Samstag, 22. September 2018

Zeitenwechsel - vorbei ist vorbei



Die heurige Badesaison endete für mich schon durch einen Schlechtwettereinbruch im August und es war auch gut so. Es gab ohnehin anderes zu tun. Dann aber brachte der September noch ziemlich heiße Tage und im Radio wurde die letzte Sommerwoche und das Ende der heißen Tage mit 21. September verkündet.

Eigentlich hatte ich für diesen Tag andere Pläne, aber dann dachte ich bei mir: "Ach was, gönn' dir doch noch eine kleine Auszeit am See......" So war mein Freitagnachmittagsplan noch einmal an den See zu fahren und dort noch einmal in diesem Jahr dem süßen Nichtstun bei Sonne und Wasser zu fröhnen.

Es kam anders! Ein spontaner, aber doch sehr wichtiger Termin am Vormittag verzögerte alles und so erreichte ich  nach einigen Überlegungen doch noch mit einer gehörigen Verspätung den See. Es waren nicht sehr viele Leute dort und ich fand einen netten Platz auf der Liegewiese. Den Müßiggang und die gewünschte Entspannung fand ich jedoch nicht, denn es war sehr windig, gar nicht so angenehm warm und unruhig. Später legte sich wohl der Wind,  wurde aber durch eine leicht herbstliche Kühle ersetzt.

Trotz aller Widrigkeiten versuchte ich zumindest den letzten Sommersonnenuntergang zugedeckt zu genießen. Er war wie üblich wunderschön. Das rasche Hereinbrechen der Dunkelheit brachte noch mehr kühle Luft, was mich dazu veranlasste, rasch meine Heimfahrt anzutreten.

Auf der Fahrt dachte ich über diesen doch etwas missglückten Badetag nach. Energetisch hatte ich "meinen" Sommer schon im August beendet, aber ein anderer Teil von mir, wollte noch daran fest halten. Wie oft gibt es Dinge, die schon lange der Vergangenheit angehören, unsere Kindheit beispielsweise, Abschiede, Trennungen oder wenn jemand, der uns nahe ist, stirbt. Während der eine gegangen ist, stecken wir oft noch dort fest, in einer Zeit, die längst vorbei ist. Wir möchten etwas festhalten, was nicht mehr festzuhalten ist. Die Uhr des Lebens dreht sich weiter, so wie der Sommer in den Herbst über geht.

Wenn wir dies er- bzw. anerkennen, dann können wir bemerken, dass dieses Neue eine Vielzahl neuer Möglichkeiten bringt. Für mich wird dieser Herbst eine Art Korridor, einiges wird noch abzuschließen sein, bevor ich mich Neuem ganz und gar widmen kann. Die  Weichen dazu sind allemal gestellt und ich freue mich schon sehr darauf, eine für mich noch sehr neue Welt zu betreten.

Kennst du das auch von deinem Leben, dass du die Vergangenheit glorifizierst oder dich gar zurück sehnst? Erkennst du aber auch, dass du dich dadurch neuen Möglichkeiten entziehen könntest. Es ist leichter gesagt, als getan und manchmal braucht es dazu mehr als bloß die Erkenntnis. Energetische Hilfestellungen können dabei eine wundervolle Unterstützung sein um wieder "ganz" zu werden. Alles beginnt mit dem 1. Schritt, dem Schritt auf dem Weg zu dir selbst. Hast du dich einmal auf dem Weg begeben, wird die Verlockung größer, weiter zu gehen.

Von 💓 zu 💓

sunset 21.09.2018








(c) Erika Klann

Sonntag, 16. September 2018

Singen und Glaubenssätze 🎼 🎶🎶



Bis zu meinem 5. Lebensjahr lebten meine Eltern und ich in einem kleinem Häuschen. Im Garten befanden sich einige Bäume, darunter ein großer, mächtiger Nussbaum. An einem seiner starken Äste hatte mein Vater eine Kinderschaukel befestigt. Es war eine Schaukel aus Holz.

Stundenlang schaukelte ich im Garten und sang laut vor mich hin. Als kleines Mädchen träumte ich davon, eine große Sängerin zu werden. Die Menschen würden begeistert sein, von meinem Gesang. Kühn waren meine Träume, laut und voller Inbrunst mein Gesang. Bis meine Mutter aus dem Haus kam und mir erklärte, dass ich falsch singe und nicht singen kann.

Ich weiß noch, wie ich dachte, dass es mir egal ist, was meine  Mutter sagt, aber ich weiß auch noch, dass ich nicht mehr mit der gleichen Energie und Freude sang, als bisher. Ich wusste ja jetzt , dass ich nicht singen kann und so wurde aus meiner früheren Freude Scham.
Ja, ich schämte mich zu singen.

Ich sang also wenn, dann nur noch für mich allein. Vor anderen, wie in der Schule zu singen, war mir peinlich. Allerhöchstens sang ich in einer Gruppe mit, aber auch da kam eine immer größere Scheue, denn in meinem Hinterkopf schwang immer der Gedanke mit, dass ich ja nicht singen kann und auf jeden Fall falsch singe. 

Später sang ich mit meinen Kindern beim Auto fahren, aber sogar zu Weihnachten drehte ich lieber eine Platte auf, als selbst zu singen. Der Gedanke nicht singen zu können, hatte sich mit den Jahren ziemlich verfestigt. Um so mehr hatte und habe ich die allergrößte Hochachtung vor Menschen, die singen können und noch viel mehr für ganz besondere Stimmtalente.

Irgendwann in den letzten Jahren hörte oder las ich einmal, dass jeder singen kann, nur käme es darauf an, seine Stimme entsprechend zu stärken und schulen. Neue Hoffnung keimte in mir auf, vielleicht doch noch eines Tages "richtig" singen zu können und es wuchs auch der Wunsch, etwas mit meiner Stimme tun zu wollen. Das Schicksal wollte es, dass ich über den Flyer einer Musikpädagogin stolperte, die noch dazu ganz in meiner Nähe Unterricht gibt.
Nach einiger "Bedenkzeit" stellte ich mich der Herausforderung und mittlerweile habe ich meine erste Schnupperstunde absolviert. Die große Überraschung war, dass ich dabei erfuhr, eine gute kräftige Stimme mit einer nicht ganz unbeachtlichen Bandbreite zu haben.

Nach dieser ersten Stunde war es, als würde ein Panzer von mir abfallen und ich fühlte mich plötzlich frei wie nie. Nicht, dass ich jetzt eine Karriere als Sängerin anstrebe, aber schon allein das Wissen, dass ich Stimme habe, gab mir einen immensen Auftrieb. Wenn ich  jetzt im Auto singe, singe ich mit einer ganz anderen Energie, größer, stärker und selbstbewusster und mit einem breiten Lächeln 😃💞

Diese Geschichte soll zeigen, wie sehr uns Glaubenssätze beeinträchtigen und hemmen können. Solche Glaubenssätze entstehen zumeist in unserer Kindheit. Unsere Eltern sind  unsere Helden und Vorbilder. Ihre Wahrheit ist oft auch unsere, bis uns das Leben etwas anderes zeigt. Eltern sind auch "nur" Menschen mit ihren Glaubenssätzen und Geschichten, nur merkt "Kind" das in der Regel erst viel später.

Kennst du diese Gedanken, die dich hemmen und zurück halten?
Wo du denkst, "weil das so ist, kannst ich nicht....."
nicht gut genug zu sein, schön genug, passend.....
Bist du dir aber auch ganz sicher, dass das stimmt?

Wenn du voll und ganz die Verantwortung für dein Leben übernimmst und dich von deinen bisherigen, festgefahrenen Glaubenssätzen löst, wirst du entdecken, dass das Leben eine Vielzahl von Möglichkeiten für dich bereit hält! Du bist der Herr deiner Gedanken, Kapitän über dein Leben!

Aber nur dann, wenn du dazu bereit bist!

Von 💖 zu 💖







(c) Erika Klann