Montag, 24. Februar 2020

Fasching - eine M√∂glichkeit ūüéä


Seit Kindheitstagen liebe ich den Fasching.
Diese Unbeschwertheit, das Verkleiden und Lustig sein.

Dieser Tage fand bei uns wieder der Frauenfasching, oder auch Weiberball genannt, statt. Organisiert wird dieses Event mit viel Liebe und Engagement von unserer örtlichen Sing-gemeinschaft. Die Damen lassen sich immer etwas Besonderes einfallen.

Der Ball selbst, mit den vielen verschiedenen Masken, s√§mtlicher Altersklassen von Frauen, l√§dt zum Tanzen und Fr√∂hlich sein ein. Heuer habe ich es ganz besonders genossen und habe als Hippie soviel getanzt wie schon lange nicht. Nach schweren Jahren des Abschieds und Trauer, Neubeginn und Neuorientierung war dies l√§ngst f√§llig. Alles hinter mir zu lassen. Vorw√§rts blickend Spa√ü und Freude zu begr√ľ√üen. F√ľr mich war es ein herrlicher Abend! Ganz beseelt kam ich des Nachts zuhause an.

Es gibt Menschen, die mögen das Verkleiden nicht, das, wie sie meinen, zwanghafte Lustig sein.
Ich sehe das nicht so. Ein Faschingsfest, oder welche Veranstaltung auch immer, ist eine Möglichkeit sich zu unterhalten.

Das Leben bringt uns immer wieder Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Abschied, Trauer, Job, Familie, Krankheit.... Diese Dinge gilt es ohnehin zu durchleben.

Entscheiden können wir jedoch, ob wir daran kaputt gehen, oder auch mal aussteigen.
Faschingsfeste bieten die beste Gelegenheit. Schon allein die verschiedensten Maskierungen, k√∂nnen uns ein L√§cheln ins Gesicht zaubern. Nat√ľrlich nur, wenn wir uns daf√ľr √∂ffnen und bereit sind.

Von  ūüíĖ zu ūüíĖ





 (c) Erika Klann

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