Freitag, 17. November 2017

Wie viel Zeit haben wir und was wünschen wir uns.... ? 🙎 💛💜💚💙 😃


Schon die letzten Tage bemerkte ich, dass es morgens empfindlich kälter geworden war. Heute Früh zeigte mein Außenthermometer 0°C an. Nachdem zu diesem Zeitpunkt die Sonne schon aufgegangen war, ist anzunehmen, dass es nachts noch kälter gewesen sein wird.

Oh Gott!!! 😰 Die Sommerblumen sind noch nicht in Sicherheit gebracht! 🌸🌺🌼
Die Wetterprognose meines Handys zeigte für diese Woche 6°C an, also noch warm genug, die Blumen noch bis Ende der Woche im Freien zu lassen - so dachte ich - bis heute morgen!

Diese kleine Geschichte war Anlass dazu mir folgende Frage zu stellen:
Wie viel Zeit haben wir im Leben und wie oft warten wir auf..... ?

Wenn  man davon ausgeht, dass unsere Seele unsterblich ist und wir ja eh wiedergeboren werden, dann könnte es ja egal sein, wie wir unsere Zeit verbringen. Ob wir aktiv unser Leben zum Guten gestalten, oder ob wir in Passivität versinken und vielleicht auf bessere Tage warten.

Warten kannst du auf einen Zug, dessen Fahrplan festgelegt ist, aber um in einen Zug einsteigen zu können, muss du zumindest einmal zum Bahnhof gelangen und die Entscheidung getroffen haben, irgendwohin fahren zu wollen. Das wieder bedingt deine Entscheidung, wie du zum Zug kommst.

Egal wie spirituell jemand sein Leben gestaltet oder nicht, Tatsache ist, dass wir im  Moment dieses Leben leben und es jeden Einzelnen überlassen ist, wie er lebt, ob er zum Bahnhof geht oder lieber wartet, ob nicht doch der Zug zu ihm kommt. Dafür wäre ein Taxi mehr geeignet, dafür musst du zumindest in einer Taxizentrale anrufen....

Ein Zeitlang ausruhen ist eine Sache, in der Wüste auf Regen warten eine andere.
Du hast jedoch IMMER die Wahl, selbst wenn du die Wahl jemand anderen überträgst, so hast du auch gewählt. Leben oder gelebt werden!

Was hat das nun wieder mit den Sommerblumen zu tun? Oberflächlich betrachtet nichts und
doch treffe ich in dem Fall die Entscheidung, ob ich sie überhaupt überwintern möchte, sprich ihnen mehr (Lebens)Zeit gebe und natürlich wie, sodass ich mich auch im nächsten Jahr wieder an ihnen erfreuen kann.

Die erste und wichtigste Entscheidung in unserem Leben treffen wir jedoch für uns selbst.
Nämlich wie wir unsere Lebenszeit verbringen. Glücklich zu sein ist sicher eine ziemlich gute Wahl.
Was denkst DU???


Von 💖 zu 💖







(c) Erika Klann

Donnerstag, 9. November 2017

Das Leithagebirge und das Leben 🌲🌳🌰🐾🌿🌼

Schon als Kind war ich mit meinen Eltern immer in den Wäldern des Leithagebirges unterwegs. Damals begeisterte mich am meisten die Ruine Scharfeneck, die für mich von je her  eine ganz eigene Mystik ausstrahlte. Ich konnte sie richtig spüren, die Ritter von damals. Bis heute hat die Ruine ihre Anziehung und ihren Reiz nicht verloren.

In späteren Jahren war ich mit meinen Kindern immer wieder einmal an den verschiedensten Punkten des Leithagebirges unterwegs.

Mittlerweile hat sich aus selten Besuchen eine Regelmäßigkeit ergeben und so wandere ich oft in Begleitung oder allein durch den wunderschönen Wald, der mich jedes Mal aufs neue fasziniert.

Ganz gleich um welche Jahreszeit ich dort bin, ob im Frühjahr, wenn alles blüht und zum neuen Leben erwacht, im Sommer, wenn das Blätterdach von üppigen Grün kaum die Sonne durch lässt, sich im Herbst die Blätter verfärben und in allen Farben leuchten oder im Winter, wenn die Bäche fast zugefroren sind, oder eine dicke Schneedecke alles bedeckt. Jeder Besuch hat seine eigene Energie und ist ein eigenes Erleben, denn auch im bringe meine ganz eigene Energie mit in den Wald. Auch meine Energie variiert. Ob ich nun Trost suche, weil das Leben neue Herausforderungen bietet, oder nur einen Platz zum Verweilen und Schauen aufsuche, oder stundenlang durch den Wald marschiere, schwatzend, oder still, beobachtend und lernend.

Es ist immer anders und so entdeckte ich immer neue Wege, neue Möglichkeiten, so dass keine Langeweile bei meinen Ausflügen einkehrt.

Es ist wie das Leben an sich, jeder Tag ist neu, ist eine Entscheidung, die wir schon beim Aufstehen treffen. Wohin richten wir unsere Aufmerksamkeit, an das Äußere oder das Innere, auf das Schöne, oder das Negative?

Ich bin schon bei Sturm und Kälte durch den Wald marschiert, bei Frost und Schnee, bei Sonne und Regen und es war auf seine Art jedes Mal schön!

Entdecke auch du das Schöne in deinem Leben! 😊💕


Von 💖 zu 💖








(c) Erika Klann

Donnerstag, 2. November 2017

Gesundheit - was bedeutet das überhaupt?


Ich habe im Duden nachgesehen, wie die genaue Definition von Gesundheit lautet und folgendes herausgefunden:

FrischeWohlbefindenWohlgefühl; (gehoben) Wohlsein; (Medizin) Salubrität

Wir Menschen sind eine Einheit aus Körper - Geist - Seele. Das heißt, dass unser Körper unser "Fahrzeug" durch dieses Leben ist. Damit wir uns in diesem Fahrzeug auch wohl fühlen, gilt es natürlich gut darauf zu achten.

Vergleichen wir doch einmal kurz unseren Körper mit einem Auto.
Kaufen wir ein neues Auto, so werden wir meistens darauf achten, es möglichst lange gut zu erhalten. Wir achten auf den richtigen Treibstoff, fahren zum Service, wechseln die Räder für Sommer- oder Winterbetrieb. Nach Möglichkeit parken wir es in einer Garage, putzen es innen und außen immer wieder mal usw. Haben wir mal eine Schramme oder einen Steinschlag, so werden wir vermutlich versuchen, dieses wieder in Ordnung zu bringen.
Langstreckenfahrten mögen die meisten Autos lieber, als nur mal schnell um die Ecke zu fahren. Man merkt es auch gleich am Spritverbrauch.

Wie sieht das nun mit unserem Körper aus? Unser Körper braucht ganz grob ausgedrückt Lebensmittel, Bewegung, Luft, Licht, Wärme. Wobei das rechte Maß ganz sicher einen ganz wesentlichen Anteil ausmacht.
Natürlich ist es ebenso wichtig unsere Seele und unseren Geist ausreichend mit "Nahrung" zu versorgen.

Wenn ich mich z.B. täglich zum Sport zwinge, aber keinen Spaß daran habe, es nur tue, weil ich glaube, dass ich muss um gesund zu bleiben, dann wird dieser Sport nicht den gewünschten Effekt erzielen. Wenn ich aber zum Beispiel beim Wandern oder Laufen die Schönheit der Natur entdecke, dann hat dieser Sport den doppelten Effekt auf unser Gesamtes.

Unser Köper ist die Sprache der Seele, was soviel heißt, wenn die Seele sich überfordert, z.B. zuviel Stress hat , dann beginnt der Körper zu Schmerzen, z.B. bei Stress mit Kopfschmerzen.

So wie wir bei einem Auto ein so genanntes Montagsauto erwischen können, kann es sein, dass auch unsere Genetik verändert ist. Die Wissenschaft weiß, dass ein Schock, Trauma die Gene verändern können. Das bedeutet, dass Energie Veränderungen in unserem Körper hervorrufen kann, die der Körper, der sich übrigens immer versucht selbst zu reparieren - im Gegensatz zu einem Auto - nicht mehr regulieren kann. Wenn also Energie dies bewirkt hat, ist es nicht nötig sich damit abzufinden, in der Meinung "das wäre vererbt und dagegen kann man nichts tun", sondern kann eine andere Energie den Selbstheilungskräften auf die Sprünge helfen.

Man muss sich nicht damit abfinden, mit einem Montagsauto durch die Gegend zu fahren!
Dafür braucht es allerdings die Bereitschaft, diese Veränderung zuzulassen:

Eine von mir sehr geschätzte Frau erzählte mir (privat) von ihrer Krankheit und davon wie schwach das Gewebe schon wäre, ABER  sie würde sich jeden Tag einreden, sie wäre eh gesund.

Solange sie davon überzeugt ist, dass ihre Krankheit das Gewebe weiterhin schwächt und das einfach so ist, kann sie sich einreden was immer sie will. Erst wenn sie bereit ist, sich neuen Gedanken zu öffnen, nämlich, dass ihr Gewebe auch wieder stark werden kann, und sie sich entsprechende Hilfe sucht, kann eine Veränderung statt finden.

Ihr Glück ist, dass sie sich ansonsten allerlei Gutes tut und somit ganz gut mit ihrem "Montagsauto" zurecht kommt.

Jeder hat seine Entscheidung, wie er mit seinem Körper umgeht und wie er sich um seine Gesundheit bemüht. Seinen Körper gesund zu erhalten bedeutet nicht zuletzt Selbst-Verantwortung. Gesundheit = Selbst-Bestimmung.

Gesundheit = FrischeWohlbefindenWohlgefühl; (gehoben) Wohlsein; (Medizin) 

Du bist frei, sie dir zu gönnen! 😍😍💞

Von 💖 zu 💖



Veilchen im November (1.11.2017 - Leithagebirge)


(c) Erika Klann

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Alles hat seine Zeit - und plötzlich fehlte die Magie 🎇🎉🎆

Vor fast zwei Jahrzehnten spülte mich das Leben in eine rund 200 km entfernte Kleinstadt.
Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich war dem Charme dieser Stadt mit ihren historischen Häusern und Gassen von der ersten Sekunde verfallen. Ich hatte das Glück alle paar Monate dort sein zu können und so erlebte ich diese romantische Stadt zu allen Jahreszeiten.

Bei jedem Schritt durch ihre engen, alten Gassen fühlte ich die Magie und es fühlte sich irgendwie wie heim gekommen an. Jedes Mal, wenn ich  aber wieder die Heimreise antreten musste fiel mir der Abschied schwer. Wehmütig blickte ich immer noch einmal zurück, bevor ich mich vollkommen auf die Heimfahrt konzentrieren konnte.

Das Band der Freundschaft zu den Menschen, die ich dort kennen lernte war nicht für die Ewigkeit bestimmt, mein Leben änderte sich und so war ich vor zehn Jahren das letzte Mal mit meinen Kindern in meiner Lieblingsstadt.

Die vergangenen zehn Jahre brachten allerlei andere Erfahrungen, aber in die besagte Kleinstadt brachten sie mich nicht. Ab und an mal ein leichtes Sehnen, wenn ich ein Autokennzeichen von dort sah.

Vor Kurzem landete ich durch einen Zufall und vollkommen ungeplant nach zehn Jahren wieder dort. Es war schon dunkel und die Stadteinfahrt war mir fremd, sodass es eine Weile dauerte, bis ich mich wieder zurecht fand.

Erst das Navi brauchte mich zum vertrauten Stadtkern.  Beim Spaziergang durch die Altstadt  erkannte ich dies und das wieder, ABER der Zauber, die Magie von früher war weg, ausgelöscht, vorbei. Nicht, dass ich mich nicht an der schönen Stadt erfreute und mich an so manches Geschäft oder Wege erinnerte, was fehlte war die Magie, die ich sonst immer empfand.

Nach einem Aufenthalt von rund 90 Minuten ging es dann wieder Heimwärts und auch da war nichts, keine Wehmut, keine Traurigkeit, alles war gut.

Natürlich spürte ich die folgenden Tage nach, was wohl passiert war und schon bald war mir klar, dass ich mich einfach verändert hatte. Ich war in mir angekommen, in meiner Heimat und hatte so viele Dinge entdeckt, die meine Seele ebenso zum Singen bringen, dass ich keine 200 km entfernte Stadt mehr brauche um mich wohl  oder glücklich zu fühlen.

Ist es nicht auch manchmal bei Menschen so, dass man denkt, nur eine(r) könnte einen glücklich machen? Dabei kann man das Glück nur in sich selbst finden. Es gibt so viele schöne Orte und so viele Menschen, mit denen man sich wohl fühlen kann, dass es doch vermessen scheint, alles nur auf eine Person oder auf einen Ort zu beschränken.

Das Leben bietet so viele Möglichkeiten, so viel Schönes und Neues. Du brauchst dich nur dafür zu öffnen, der Rest kommt Schritt für Schritt, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Ich werde diese Stadt wohl nie vergessen, vielleicht werde ich sie wieder besuchen, vielleicht spontan, oder auch geplant.  Alles kann, muss aber nicht.

Von 💖 zu 💖
















(c) Erika Klann

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Vom alt werden.....muss du dich JETZT wirklich schon sorgen? - Werden wir auch einmal so?


Bedingt durch meine persönliche Situation rund um meine pflegebedürftigen Eltern komme ich immer wieder mit verschiedensten Menschen ins Gespräch. Dabei höre ich oft die gleichen oder ähnliche Phrasen wie zum Beispiel:

- Dort kommen wir alle einmal hin
- So ist das, wenn man alt wird
- Alt werden ist nicht schön
- Werden wir auch so?
- Ich habe schon Angst, wenn es bei mir (meinen Eltern) einmal soweit ist

Als jemand, der sich seine eigenen Gedanken macht, kann ich diesen Aussagen nicht zustimmen. Warum sollen wir genau dort hin kommen, pflegebedürftig zu sein?
Können wir ganz sicher sein, dass es so kommt?
Aber warum?

Wenn man auf die letzten ca. 2000 Jahre zurück blickt, so gab es viele verschiedene Zeitabschnitte und Entwicklungen. Erst in den letzten hundert Jahren stiegen beispielsweise die Hygienestandards in Europa. Ich kann mich noch daran erinnern, dass in dem Fabrikshaus in dem meine Großmutter lebte, sie wäre heuer 110 Jahre, noch ein Plumpsklo war. Für mich als Kind war das total grausig, abgesehen von dem erbärmlichen Gestank, war mir das Loch unter mir immer unheimlich. Man darf gar nicht darüber nachdenken, wie viele Menschen sich seinerzeit dieses Klo teilten.....warm war es da draußen im Stiegenhaus auch nicht gerade - für Notfälle gab es einen Eimer in der Zweizimmerwohnung, die einst von 5 Personen bewohnt wurde...Auch ein Badezimmer gab es nicht. Kein Wunder wenn sich damals verschiedenste Krankheiten und Infektionen ausbreiten konnten. Meine Großeltern jedoch waren stark, denn beide wurden über 80 Jahre.

In meiner Nachbarschaft lebte eine Frau, die noch mit 92 Jahren in der Straße auf und ab spaziert ist. Sie war wohl geistig nicht mehr ganz da, aber grundsätzlich noch recht gut in Form. Sie schlief eines Nachts friedlich ein.

Bei meinem Vater erlebe ich, dass ihm seit seiner Erkrankung nachts seine Vergangenheit immer wieder einholt. Mein Vater hat mit 17 Jahren im 2. Weltkrieg gekämpft, er wurde verwundet und war später in Gefangenschaft. Meine Mutter entkam als Mädchen nur knapp einem Tieffliegerangriff. Eine ganze Generation wurde durch den Krieg traumatisiert, ganz egal welcher Herkunft. Nach dem Krieg befasste man sich mit dem Wiederaufbau und begann langsam wieder zu leben und zu vergnügen, aber eines blieb - man musste stark sein und sich vorwärtskämpfen.

Wann fingen die Menschen an Urlaub zu machen? Meine Großeltern fuhren nie auf Urlaub.  Nicht einmal ihre Herkunftsfamilie in Deutschland konnten sie besuchen, denn es fehlte das Geld. Ja, ich glaube, dass sogar der Gedanke daran fehlte. Reisen war den Wohlhabenden vorbehalten.

Ich weiß nicht, wann die "normalen" Menschen so richtig mit dem Reisen begonnen haben, aber so leicht wie das Reisen heute geht, war es in meiner Kindheit nicht. Ein kleines Auto und am Dach eine Galerie, wo die Koffer allesamt verstaut wurden. So fuhr man los.

Nun, was hat das nun mit dem Altern zu tun?

Die Menschen hatten schwer zu kämpfen, schwer zu tragen und um die Seele hat man sich schon gar nicht gekümmert. Man hatte stark zu sein und die Gefühlswelt wurde nicht so oft gezeigt.

Aber die Generationen verändern sich, werden offener und freier und man lässt sich vielleicht auch nicht mehr ganz so leben. Die Menschen werden immer "selbstbestimmter".
Die heutigen Kinder sind ganz anders, als noch vor 20 Jahren.

Wenn wir erkennen, dass wir nicht nur körperliche Wesen sind, dann können wir uns unseren Themen stellen, können das Leben von ganz neuen Blickwinkeln betrachten, als es noch unsere Vorfahren taten.

Es gibt glücklicherweise immer mehr Menschen, die sich nicht mehr ausschließlich als körperliche Wesen erkennen.

Wir sind Körper - Geist - Seele und mit diesem Wissen, haben wir die Chance alle diese Bereiche wert zu schätzen und drauf zu achten, dass wir in Balance bleiben.

Aus meiner Sicht, hat jede Krankheit/Unwohlsein/Sucht nicht zuletzt einen Auslöser auf der psychischen Ebene. Wenn wir uns also bewusst um unsere Seele kümmern, wenn wir uns zusätzlich möglichst mit guten, vollwertigen, nahrhaften LEBENSmitteln ernähren, wenn wir darauf achten, womit wir unseren Körper pflegen und ihn zusätzlich noch gut bewegen, wenn wir uns auch sonst allerlei schöne Genüsse gönnen und das kann ein wunderschöner Sparziergang im Herbst sein, tun was uns glücklich macht, Stress vermeiden, seiner Berufung* nachgehen..... dann haben wir gute Chancen nicht in dieses Fahrwasser der Pflegebedürftigkeit zu geraten.

(*Unsere Berufung muss nicht unbedingt unser Beruf sein - wohin fühlst du dich be-RUFEN?)

Dass verschiedenste Medikamente ihren Beitrag leisten, dass es Menschen nicht unbedingt besser geht, ist ein offenes Geheimnis. In einem Buch über Demenz las ich, dass Demenzkranke noch mehr Halluzinieren, wenn sie Schlaftabletten oder Psychopharmaka bekommen. Also darf sich jetzt jeder sein eigenes Bild machen und seinen ganz eigenen Weg gehen.

Jeder hat die Wahl, seine Wahl in welche Richtung er steuert.

Ich mache mir keine Sorgen! Niemand weiß, was morgen ist und wenn ich mich heute schon um Dinge sorge, die womöglich gar nicht eintreten, dann habe ich mir unnötig das Leben selbst schwer gemacht. Wenn würde das nützen? Mir selbst ganz sicher nicht. Wir leben im Hier und Jetzt!

Erlaube dir, dich als vollständiges Körper - Geist - Seelen - Wesen anzunehmen und erlaube dir auch, gut auf dich zu schauen -  natürlich nur, wenn du Lust dazu hast.

Alles kommt, wie es kommt, jedoch sind unsere Gedanken ganz maßgeblich daran beteiligt.
Also überlege, was du denkst, warum du das denkst und ob dir diese Gedanken tatsächlich gut tun und dienlich sind. Wenn du davon überzeugt bist, dass du auch einmal so wirst, wenn du keine Möglichkeit siehst, dass es anders sein könnte, dann hast du gute Chancen...wenn du dich jedoch der Möglichkeit öffnest, dass es anders sein könnte, dann hast du ebenfalls gute Chance, dass es eben anders kommen kann.

Bevor ich es vergesse - alle unsere Zellen erneuern sich in einem gewissen Rhythmus von selbst!!!.... nur so zum Nach-Denken.....also ich meine, wegen dem Altern usw.... ;-)


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(c) Erika Klann

Samstag, 30. September 2017

Wenn Vegetarier sonntags Schnitzel kochen.....


Es begab sich an einem Sonntag, dass ich mittags Erdäpfel für einen leckeren Erdäpfelsalat zustellte. Anschließend bereitete ich Mehl, Eier und Brösel in jeweils einem Teller für eine Panier vor. Für die Panier meines Sonntagsschnitzels.

So wie man in der "herkömmlichen", zumeist fleischlastigen Küche mittlerweile flexible Auswahlmöglichkeiten betreffend Pute, Huhn, Schwein, Kalb usw, bei der Zubereitung des so genannten Wiener Schnitzels hat, so bin ich ebenfalls flexibel. Gern paniere ich Sellerie, aber ab und an auch Zucchini.

Schnitzel bedeutet laut Duden unter anderem auch
"abgerissenes, abgeschnittenes kleines Stückchen von etwas" -
ja und mein Etwas waren an jenem Sonntag in Scheiben geschnittene Zucchini.

Als ich mit der Zubereitung fertig war und mich zum Mittagstisch setzte, genoss ich mein Sonntagsschnitzel von Herzen, grad so, wie früher das Fleischschnitzel, nein sogar noch sehr viel mehr, weil dieses vegetarische Sonntagsmenü für mich auch eine Art Freiheit bedeutet.

Früher liebte ich es Fleisch zu essen. Als ich ein Kind war, gab es nur zum Wochenende Fleischgerichte, da das Fleisch seinerzeit im Verhältnis noch viel teurer war, als dass man es sich täglich leisten konnte. So ein Sonntagsbraten war schon etwas Besonderes, wo man noch Freude und Ehrfurcht empfand.

Heute im Zeitalter der Massentierhaltung, in dem Fleisch billiger als Gemüse ist, steht bei vielen Menschen Fleisch oder Wurst am täglichen Speiseplan. Bei mir war das auch so.
Je mehr ich mich jedoch mit dem Thema Fleisch und Massentierhaltung
beschäftigte, desto geringer wurde mein Verlangen, dies auch zu essen. Irgendwann war es komplett weg und ab und an ein kleiner Versuch ein Stück zu essen, erregte in mir sogar Ekel.

Für mich persönlich ist dies mein persönlicher Beitrag gegen die Massentierhaltung*, eines unwürdigen Geschäfts, sowohl für die Tiere, als auch für die Menschen, die dem zustimmen.
Nachdem ich für meine Eltern die Einkäufe erledige und sie Fleisch essen, nehme ich sogar eine weitere Wegstrecke auf mich um nachhaltig "produziertes" Fleisch zu erwerben.
Das bin ich vor allem mir wert!

(*Fleisch ist nur ein Teil, das aus der Massentierhaltung stammt, so auch Eier und  Milchprodukte)

Wenn ich nun mein vegetarisches Sonntagsschnitzel mit Erdäpfelsalat genieße, dann spüre ich bei jedem Bissen die Freiheit jeden Tag neu wählen zu können, wofür ich mich entscheide.

Für mich ist "kein Fleisch essen" kein Verzicht, weil es mir nicht fehlt.
Es macht mich auch frei, dass für mich kein Tier sein Leben lassen muss und ich bin es mir wert, mir so weit als möglich gute Lebensmittel zu gönnen.

Für die meisten Menschen in meinem persönlichen Umfeld bin ich dadurch "fremd", weil sie nicht verstehen, dass alles was man seinem Körper zuführt, auch etwas mit dem Körper macht. Unser Körper hat seine eigene Chemie, Lebensmittel beinhalten ebenso Chemie, je nach dem.

Dass gute Lebensmittel teurer sind, ist eine Sache, dass sie jedoch nachhaltiger und vollwertiger sind, die andere. Es geht nicht um die Menge, die du dir reinstopfst, sondern welchen Inhalt das Essen hat.

Ich habe mich im Moment für den vegetarischen Weg entschieden, und sollte ich einmal Lust auf ein gutes Stück Fleisch haben, so würde ich es mir auch gönnen. Also wirklich bewusst essen und dem Tier dafür danken. Wohlgemerkt SOLLTE ich.

Ich wünsche dir ein freudvolles, genussvolles und lustvolles Genießen deiner Speisen.

Von 💖 zu 💖

















(c) Erika Klann

Donnerstag, 14. September 2017

Wie viel Schmerzmittel baucht der Mensch....oder gibt es gar andere Möglichkeiten?


Vor kurzem "stolperte" ich über eine Dokumentation über Schmerzmittel.
Es ging dabei um Schmerzmittel mit den Inhaltsstoffen Paracetamol und Ibuprofen. Medikamente, die man rezeptfrei in der Apotheke erwerben kann und ihre Wirkungsweisen.

Ich möchte auch gleich vorweg schicken, dass ich in früheren Zeiten selbst sehr häufig zu verschiedensten Schmerzmitteln gegriffen habe, da ich regelmässig unter schlimmen Kopfschmerzen litt. Ich hatte ziemlich viel ausprobiert, bis ich endlich das passende "Gift" gefunden hatte. Ein Leben ohne Schmerzmittel im Handgepäck schien mir gar nicht vorstellbar.

In der Dokumentation sah man auch junge Mädchen, die ganz leicht diese Medikamente in der Apotheke kaufen konnten und diese auch fast wie Zuckerl einnahmen. Täglich, weil Stress in der Schule etc.

Ich möchte hier aber nicht weiter auf diese Dokumentation oder auf die Nebenwirkungen verschiedenster Inhaltsstoffe eingehen. Wer sich interessiert kann alle Informationen im Netz finden.

Worauf ich als Energetikerin hinweisen möchte, ist die Tatsache, dass hinter jedem körperlichen Unwohlsein, wozu eindeutig auch Schmerzen zählen, immer mehr steht, als "nur" der Schmerz. Der Körper ist die Sprache der Seele und es liegt an jedem Einzelnen hinzuhören, oder diese "Stimme" mit Schmerzmittel wegzudrücken. In einzelnen Fällen, mag dies auch genügen, oder als "Erste-Hilfe-Maßnahme", aber wenn diese Schmerzen immer wieder kehren, ist es absolut von Vorteil, sich diesen einmal zu stellen und auf Ursachenforschung zu gehen.

Jeder Arzt wird bestätigen, dass Schmerzmittel keine Schmerzen heilen, sondern lediglich unterdrücken.

Heilen, kannst du dich nur selbst, wenn du gut auf dich achtest und hinterfragst, wieso du unter immer wiederkehrenden Schmerzen leidest.
Begleitung und Unterstützung kannst du dir bei Menschen wie mir holen. Cranio Sacral Balance bietet aus meiner Erfahrung ein wundervolles Werkzeug zum Runterfahren und die Kinesiologie zur Ursachenforschung, aber auch da gibt es ganz viele Möglichkeiten und auch ist jeder persönlich aufgerufen, sich die Unterstützung zu suchen, die ihm gut tut.

Im alternativen Bereich gibt es so viele Möglichkeiten, die noch dazu nebenwirkungsfrei sind.

Ich selbst habe so gut wie keine Kopfschmerzen mehr, weil ich mich der Thematik gestellt habe. Wenn ich heute doch einmal zu einem pharmazeutischen Produkt greife, dann genügt eine Minidosis, weil mein Körper nur noch Energetisches oder Pflanzliches gewohnt ist.

Du bist der Chef deines Körpers und es ist immer DEINE ganz persönliche Wahl, wie du mit dir umgehst und was du dir wert bist.

Du bist frei aus allen Möglichkeiten die zu entdecken, die dir nachhaltig gut tut.

Manche Menschen gehen einmal zum Energetiker und meinen, alles müsste damit ok sein....
Frage: wie oft wirfst du eine Tablette ein??

Alles braucht seine Zeit um heilen zu können. Schenk sie dir und deinem System, denn es gibt immer nur das frei, wofür du bereit bist.

Natürlich steht es jedermann/frau frei zu den üblichen "Medis" zu greifen, ich will hier auch niemand bewerten, bekehren oder was auch immer, nur zum Nach-Denken inspirieren. Ja das möchte ich - inspirieren.

Jeder hat die Freiheit, für sich das Beste zu wählen.

Von 💝 zu 💝












(c) Erika Klann

Freitag, 1. September 2017

Wer hat an der Uhr gedreht 🕚 - Gedanken zum unvermeidlichen Sommerende..... 🌞🍇


Wenn die lauen Sommerabende kühler werden, wird man das erste Mal darauf aufmerksam, dass sich der Sommer langsam verabschiedet...."aber es dauert ja noch"....aber dann sind die Tage plötzlich auch merklich kürzer...."oh nein".... und noch deutlicher wurde es mir, als ich bemerkte, dass die Störche offenbar auch schon ihre Reise in ihr Winterquartier Afrika angetreten haben. 
"Jetzt wird's also ernst......"

In mir schien sich alles zu wehren: "Ich bin doch noch gar nicht FERTIG mit dem Sommer..."
"Ich wollte doch noch......" Leichte Panik machte sich in mir breit.

Bevor sich diese Panik in mir so richtig ausbreiten konnte, begann ich über die vergangenen Sommermonate nachzudenken und rasch wurde mir klar, dass es ein sehr spannender, ereignisreicher und auch ergiebiger Sommer war.

Die erste Sommersonne konnte ich schon an der Nordsee genießen und auch sonst gab es viele Gelegenheiten für sommerliche Badeaktivitäten und auch zum sommerlichen Müßiggang. Zum Ausruhen und Entspannen, zum Krafttanken und zum Baden in verschiedenen Gewässern. Abgesehen vom Baden und Sonne tanken, hatten die vergangenen Sommermonate einiges zu bieten. Lustiges, Spannendes, Interessantes, aber auch Trauriges und Enttäuschendes.

Das ist Leben!

Letztendlich konnte ich viele neue Erkenntnisse gewinnen.
Einerseits über andere Menschen, was aber noch viel wichtiger ist, über mich selbst. Ja, ich bin mir in diesem Sommer wieder ein Stück näher gekommen und durfte auch wieder andere dabei begleiten, sich ebenfalls selbst näher zu kommen.

Aus meiner Sicht, eine der wichtigsten Erfahrungen für uns Menschen überhaupt.

Die Dinge haben sich neu sortiert und geordnet.

Die Spätsommertage werden sicher noch einiges zu bieten haben. Aktivitäten, die man vielleicht bei der Sommerhitze lieber gelassen hat, finden jetzt Platz und Raum.

Die Natur mit allen Vorzügen genießen, bevor der Herbst mehr und mehr zur Einkehr einlädt.

Erkenne im Negativen das Positive und du wirst dir immer näher kommen, nicht zuletzt ins Positive!


Von 💖 zu 💖







(c) Erika Klann

Samstag, 19. August 2017

Recht oder Unrecht, das ist die Frage.... 🗽

Wenn man die ganze Welt als solche betrachtet, so kann man erkennen, dass das zwischenmenschliche Zusammensein bestimmten Regeln unterliegt.

Egal, ob es sich dabei um den kleinsten zwischenmenschlichen Kreis, wie zum Beispiel einer Lebensgemeinschaft, einer Familie, Wohngemeinschaften, Arbeitsgemeinschaften handelt oder um größere Kreise wie beispielsweise Religionsgemeinschaften, Staatenverbände, der Mensch hat entsprechend seine spezifischen Gesetze geschaffen.

Der Begriff Gesetz bedeutet laut Duden "eine vom Staat festgesetzte, rechtlich verbindende Vorschrift"

Der Mensch schuf sich also Vorschriften und Regeln um gewisse Konfrontationen von vorn herein auszuschließen, oder zumindest entsprechend den gültigen Regeln eine gute Einigung zu finden. Manche Gesetze scheinen uns logisch, ethisch korrekt und sinnvoll. Sie schützen auch vielerorts einzelne Menschen(gruppen), wie beispielsweise im Eherecht oder Vertragsrecht, aber auch im Wohnungseigentumsrecht.

Wenn du nun mit mehreren Personen ein Objekt besitzt, so ist dieser Umstand gesetzlich geregelt. Wenn du dich plötzlich in der Lage befindest, dass dein(e) Mitbesitzer ihren Verpflichtungen nicht nachkommen wollen, obwohl dies dringend notwendig wäre, dann hast du die Möglichkeit diesen Umstand bei einer entsprechenden Schlichtungsstelle prüfen zu lassen. Gefahr in Verzug ist, wenn dadurch dein persönliches Eigentum bedroht ist.

So etwas kann sehr schnell gehen und ehe ich mich versah, befand ich mich genau in so einer Situation. Ja, es scheint sogar eine Erscheinung der heutigen Zeit zu sein, (so habe ich erfahren) dass Menschen sich immer weniger um Dinge kümmern, die sie nicht persönlich betreffen und damit andere "im Regen stehen lassen".

Spannend wird es, wenn Menschen sich Gesetzen widersetzen wollen und andere der Lüge bezichtigen, obwohl sie die Wahrheit ganz genau kennen.

Aber worum geht es? Tatsächlich nur ums Geld oder einfach darum sich für nichts verantwortlich zu fühlen, oder seine eigenen persönlichen Belange durchzusetzen?
Ich weiß nicht, ob man nach Erklärungen suchen sollte, oder ob es möglich ist, wirklich gute zu finden.

Wenn immer du dich in irgendeiner Situation befindest, in der dir Unrecht getan wird, Unrecht, das persönlichen oder materiellen Schaden nach sich zieht, und das Recht (Gesetz) auf deiner Seite ist, dann steh dazu - steh zu DIR.

Es gibt in Wahrheit nichts zu befürchten. Es gibt niemand anderen, der für DICH einstehen kann, außer du selbst und wenn du fürchtest, Freunde zu verlieren, dann sei dir gewiss, dass Menschen, die dir nicht zur Seite stehen, wenn es nötig ist, ohnehin nie deine Freunde waren oder je sein werden.

Wenn du dich selbst verrätst und nicht zu dir stehst, weil du Angst hast, dann letztlich sogar  einen großen Schaden hast, dann werden genau die Menschen, die du zuvor nicht "verlieren" wolltest, möglicherweise ganz einfach meinen "Ja, warum hast denn nichts gesagt....."

Den Schaden hast jedoch nur DU allein und DU musst damit fertig werden, auch damit, dass du dich selbst verraten hast.

Ganz egal um welches zwischenmenschliche Zusammensein es sich handelt, sei dir selbst der beste Freund/die beste Freundin, wenn dir Unrecht getan wird. Was immer man dir vorwirft, wenn du weißt, dass du die Wahrheit sagst, dann hast du dir nichts vorzuwerfen und auch nichts zu befürchten.

Wenn andere dich in Misskredit bringen, um dir zu schaden, dann ist das ganz allein ihre Angelegenheit und letztlich trägt jeder die Verantwortung für sein TUN.

Sei stark, sei dir treu.....

....denn sie wissen nicht was sie tun!


Von 💖 zu 💖





(c) Erika Klann


Freitag, 4. August 2017

Heute backe ich mir Kuchen .... 🍩🍪🍩🍪🍩🍰


Es war an einem Freitag, ich hatte mir einiges für diesen Tag vorgenommen, aber ich schob alles nach hinten, denn ich hatte Lust auf Kuchen! 🍰

Ich hatte noch ein paar Marillen und in der Tiefkühltruhe waren noch Ribisel, ja, ich wollte mir einen Obstkuchen backen. Nichts besonders Aufwändiges, aber doch etwas Selbstgemachtes zur Jause.
Ja, das wollte ich!!!
Schnell waren die Zutaten hergerichtet, die Eier aufgeschlagen und geteilt, alles abgewogen und verrührt, schon war der Teig fertig, noch die Früchte drauf und ab ins Backrohr.

Am Nachmittag genoss ich dann meinen leckeren Obstkuchen und hatte eine riesengroße Freude.

Sicher gibt es viele Menschen, die nur für sich selbst einen Kuchen backen, nur weil sie Lust und Laune haben. Viele jedoch benötigen einen Anlass dazu. Für sich selbst bedeutet oft das Kuchen backen oder das Kochen zu viel Mühe, die man sich nicht machen möchte.
"Für mich allein, ach nein...."

Aber wenn nicht für sich selbst, für wen dann???!!!

Sollte man sich nicht selbst der/die Nächste sein und eine Freude gönnen, wenn man Lust auf etwas Gutes hat.

Ganz egal, ob man nun allein lebt, oder der Partner bestimmte Speisen nicht mag, so geht es doch nicht immer nur um die anderen, sondern um das was man gern mag. Soll man echt darauf verzichten?

Ich habe schon ganz oft gehört, dass Menschen nach dem Wegfall eines Partners meinten: "Ach für mich allein zahlt sich das Kochen/Backen nicht aus."
Aber warum denn nicht? Fehlt die Anerkennung des anderen? Ist es nicht egal, ob ich etwas zubereite, was ich gern mag und dann zwei Tage daran esse?

Gutes Essen, mit Freude genossen, gehört doch mit zu den Freuden des Lebens.
Warum sollte man sich diese plötzlich selbst nicht mehr schenken?

Ich hatte Freude an meinem Kuchen und konnte mich noch ein paar Tage dran erfreuen.

Wenn du Lust auf Kuchen hast - dann gönn ihn dir, mache dir diese Freude - dir, ja nur dir ganz allein, ganz ohne Anlass, nur für dich.
Zelebriere das Vorbereiten und Verarbeiten der Zutaten und hab noch mehr Spaß, wenn du dein Werk genießt!

Auszahlen tut es sich allemal!!!!

Falls dir die gebackene Menge zu viel ist, so finden sich ganz sicher Abnehmer für einen mit liebe gebackenen Kuchen 💝 denen du das ein oder andere Stück zukommen lassen kannst. 😊

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich mich selbst weder zu den leidenschaftlichen Köchen noch zu den leidenschaftlichen Bäckern zähle, aber wenn ich Lust drauf habe, dann gönne ich es mir, weil ich es mir wert bin!

von 💖 zu 💖





(c) Erika Klann