Meine Nach-Denk-Geschichten, sind Geschichten und Gedanken, die das Leben erschaffen hat. Sie können zum Nach-Denken anregen. Möglicherweise tragen sie dazu bei, das Bewusst-Sein einzelner Personen zu erweitern. Es besteht die Möglichkeit, dass sich plötzlich neue Ein-Sichten eröffnen. Jeder hat die Wahl und Freiheit, sich das davon mitzunehmen, was ihm richtig und angenehm erscheint. Viel Spaß beim Nach-Lesen und Nach-Fühlen ! (c) erika klann
Dienstag, 24. Dezember 2019
Last Christmas - Hass oder Liebe oder einfach 💖
Wenn die Tage kürzer werden, die Nächte länger werden, wenn die ersten Weihnachtsmärkte aufgebaut werden, die ersten Lichterketten zu sehen sind und sich das Jahr dem Ende neigt, dann beginnt die Adventzeit. Die Zeit vor Weihnachten, dem Fest der Liebe.💖
Jedes Jahr zu dieser Zeit, scheinen sich Menschen in zwei Lager zu spalten. Dabei geht es "nur" um ein Lied "Last Christmas", welches 1984 veröffentlicht wurde. Ich kann mich noch gut erinnern, wie das Video damals im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Damals süsse 18 mochte ich es vom ersten Moment. Wham waren damals in. George Michael hatte auch eine unverkennbar, tolle Stimme.
Nach 35 Jahren kann ich diesen Song wieder und wieder hören - für mich ist er zeitlos.
Aber nicht nur Last Christmas, sondern ganz viele andere Lieder, die in dieser Zeit zu hören sind.
Nun sind Geschmäcker zum Glück verschieden und nicht jedem gefällt alles. Als ich jedoch in der Vorweihnachtszeit wieder einmal las, dass eine Dame auf Facebook schrieb, sie hätte schon am Morgen dieses Lied gehört und sie hasst es, wurde es still in mir.
Hass ist ein sehr tiefes Gefühl. Ich weiß noch, wie es war, als auch ich einmal dieses Gefühl empfunden habe, vor fast zwei Jahrzehnten. Dieses Gefühl entstammte damals aus der Verletzung, Ohnmacht und Enttäuschung. Zuerst machte mich dieser Hass ganz groß und letztendlich ganz klein.
Manchmal finden wir eine Entschuldigung Hass zu empfinden, aber welche gibt es bei einem Lied??!
Ein Lied ist doch nur eine Ansammlung von Noten und dafür gedacht, Freude zu bringen.
Wenn man schon dort anfängt, Hass zu empfinden, wie geht es dann weiter?
Wenn du also heute vielleicht vor einem Weihnachtsbaum sitzt und vom Fest der Liebe sprichst, dann überleg einen kurzen Moment, wie es in deinem Inneren tatsächlich aussieht. Für welche Energien in deinem Leben du dich entscheidest und welche negativen Gefühle dir nicht wirklich hilfreich sind.
Frage dich, ob du gehasst werden willst, nur weil jemand deine Haare/Nase/ oder sonst etwas an dir nicht gefällt.
Wer wünscht sich nicht Frieden auf Erden?
Dieser Friede kann jedoch nur in jedem Einzelnen beginnen.💖💖💖
von 💖 zu 💖
(c) Erika Klann
Sonntag, 1. Dezember 2019
Voll verkopft 👷👷👷👷👷👷 😂😂
Vor einiger Zeit erzählte ich einer Bekannten davon, dass
ich im Schuppen, der ehemaligen Werkstatt meines Vaters, ihn an manchen Tagen
ganz stark riechen kann. Total ausgeprägt, grad als stünde er hinter mir
Die Frau hatte sofort eine sehr interessante Erklärung dafür.
Sie meinte, wenn jemand sich wo sehr oft
aufgehalten hat, dann kann es sein, dass der Geruch überall drinnen ist.
Ihre Erklärung erinnerte mich ein eher an eine
Raucherwohnung oder Küchengerüche 😂😂😂😂
Meiner Entgegnung, dass in jenem Schuppen nichts mehr ist,
wie es zu Vaters Lebzeiten gewesen ist, die Wände und der Boden gestrichen,
andere Schränke darin sind, konnte sie nichts Wirkliches entgegnen, nahm es
auch nur am Rande zur Kenntnis.
Ich sprach nicht weiter, denn ich habe gelernt, nichts und
niemanden von etwas überzeugen zu wollen, vor dem er/sie sich irgendwann
abgespalten hat - vom Fühlen und Spüren. 💓
Dazu gehört für mich auch, das sich
Öffnen für all jene Dinge, die wir mit dem Kopf oder Verstand nicht erfassen
können.
In meinem Inneren fühlte ich leises Bedauern, weil nicht nur
sie, sondern viele Menschen dieser Zeit sich fast ausschließlich vom Verstand
leiten lassen und ihr Herz ganz fest verschlossen haben. Verschlossen vor sich
selbst, ihren Mitmenschen und den Wundern des Lebens.
Dabei ist die Welt so voller Wunder, die wir nicht erklären
können. Schon allein unser Körper ist ein einziges Wunderwerk und die Liebe, ist es nicht ein großes Wunder, was sie alles vermag?
Kann man Liebe rational erklären? Vielleicht, aber ganz
genau betrachtet ist sie Energie, die über Zeit und Raum bestehen kann. 💞
Heute ist der 1. Adventsonntag - nicht mehr lange und über
den gesamten Erdball verteilt werden Menschen Weihnachten feiern - das Fest der Liebe. 💖💖💖💖💖
Ein gesunder Verstand kann sicher recht hilfreich sein, aber
erst der Weg vom Denken zum Fühlen kann uns zu wahren Schätzen führen. Vor allem
wird die Welt größer, weiter, bunter, freudvoller und wenn wir trauern,
tröstlicher. Leben ist weit mehr, als uns der bloße Verstand erkennen lässt.
Wer sich dafür nicht öffnen mag, ist letztlich selber schuld 😉😉
Wer sich dafür nicht öffnen mag, ist letztlich selber schuld 😉😉
Von 💖 zu 💖
(c) Erika Klann
Freitag, 22. November 2019
Nachtgedanken - zwei Jahre später
Heute jährt sich der Todestag meines Vater zum zweiten Mal.
Wir hatten 51 gemeinsame Jahre, von denen nicht alle gut waren. Meine Pubertät war unsere härteste Prüfung, denn er, 1926 geboren, hatte ganz andere Vorstellungen, als ich. Dennoch, Liebe verzeiht und wir haben uns verziehen. Es gab schon lange nichts mehr vorzuwerfen, alles war gut.
Wir waren füreinander da, bis zum letzten Atemzug.
Viel ist passiert in den letzten beiden Jahren und gerade dieser Tage konnte endlich der letzte Teil der Verlassenschaft erledigt werden. Ein Abschluss und Neuanfang, so scheint mir.
Die Erinnerungen sind noch sehr stark, an manchen Tagen, kann ich ihn riechen, an manchen Tagen bin ich noch traurig, vermisse ihn und weiß, er bleibt mit seinem Tun und Sein unvergessen. 💕
Für seine Beerdigung habe ich "Nachgedanken" verfasst, die ich heute hier veröffentlichen will:
Geliebter Vater!
Neun Monate sind nun vergangen seit du deinen Zusammenbruch hattest.
Neun Monate sind die Zeit in denen ein neues Leben im
Mutterleib reift, für dich
waren es neun Monate in denen du dich nach und nach von
deinem Leben verabschiedet hast.
Neun Monate voller Hoffen und Bangen und vielen Ängsten in
der Nacht, weil du des
Nachts immer wieder gestürzt bist.
Neun Monate sind nun vorbei und vorbei ist auch dein Leben
in dieser Welt.
Langsam kehrt Ruhe ein, schwindet die nächtliche Angst und
doch finde ich des Nachts kaum Müdigkeit.
Es ist gut und was noch nicht gut ist, wird gut!
Jeden Tag ein bisschen mehr. Ein bisschen mehr Leichtigkeit
und Freiheit.
Neun Monate in denen dein Leben nach und nach verging und
nun für mich ein Neues beginnt.
Oft werde ich noch an dich denken, wenn ich draußen auf den
Feldern meine Runden drehe und ich dich in Gedanken dort gehen sehe, wie du
einst dort gegangen bist.
Im Sommer und im Winter, stets warst du dort um nur ja fit
zu bleiben.
Nun bist du zum Licht gegangen, dein Werk ist vollbracht und
der kleine Mann mit dem Hut wird allen,
die dich immer gesehen haben, unvergessen sein.
Danke Vater, für alles! 💞
von 💖 zu 💖
(c) Erika Klann
Samstag, 16. November 2019
Bedingungsloses Grundeinkommen für alle – ist die Zeit reif dafür?
In der kommenden Woche findet in Österreich ein
Volksbegehren über das „bedingungslose Grundeinkommen für alle“ statt. Wie bei
den Volksbegehren so üblich, wird auch dieses in den Medien kaum erwähnt.
Schade eigentlich, denn gerade für die Politiker sollte es von großem Interesse
sein, was die Bürger, ohne deren Unterstützung sie nicht ihr Amt bekleiden
würden, sich wünschen….. nun gut – das ist eine andere Geschichte ….
Es findet also dieses Volksbegehren statt und natürlich gibt
es wie bei allem, das den Menschen fremd ist, Kritiker.
1. Das bedingungslose Grundeinkommen würde die „Faulheit“ des Einzelnen unterstützen
2. Wie sollte man das finanzieren…
Nun, Menschen, die nichts tun wollen, tun auch ohne
bedingungslosem Grundeinkommen nichts.
Es gibt so viele, die gern Neues erschaffen würden, aber das
muss Mann/Frau sich auch einmal leisten können.
Man stelle sich nur vor, was für ein riesiges Potential frei
werden würde, wenn alle ein fixes Grundeinkommen von € 1.200,00 bekämen! Jedes Monat € 1.200,00 ohne Wenn und Aber und du
entscheidest, was du dazu verdienen willst und wenn nicht, na dann musst du
halt schauen, wie du mit den € 1.200,00 durchkommst. Miete, Energiekosten, Versicherungen,
Kredite, Leasingraten usw. machen oft
schon so viel aus. Da bleibt dann nicht mehr viel zum Konsumieren.
Wie viel Druck wäre aus unserer Gesellschaft, wenn sich
niemand mehr sorgen bräuchte, wie er seine Lebenserhaltungskosten bestreitet.
Wie viele Kleinstgehälter müssten sich nicht mehr von einem Monatsersten zum
nächsten durchkämpfen. Es gibt Jobs, die muss man sich einmal
"leisten" können, wenn die Lebenserhaltungskosten höher sind, als das Einkommen...
Würde jeder
zusätzlich € 1.200,00 monatlich bekommen, sähe die Welt anders aus.
Jeder könnte frei entscheiden, wie viele Stunden sie/er
zusätzlich arbeiten will. Gerade Jobs in der Pflege und im Handel haben
fordernde Arbeitszeiten und Bedingungen, und sind noch dazu nicht unbedingt gut
bezahlt. Es gibt aber noch eine Menge anderer ArbeitnehmerInnen, die mit wenig
auskommen müssen, sich durch die Monate "wurschteln".
Chefs würden sich vermutlich besser überlegen müssen, wie
sie mit ihren Mitarbeitern umgehen. Meine Mobbinggeschichte wäre damals sicher
nicht lange gelaufen, hätte ich als Alleinerzieherin nicht Sorge gehabt, wie
ich ohne Job unseren Lebensunterhalt bestreiten soll.
Dinge wie „All-in-Verträge“ würde es vermutlich auch nicht
mehr lange geben, weil das niemand mehr mitmachen würde.
Junge Mütter könnten selbst entscheiden, wie lange sie bei ihren Kleinen
zuhause bleiben wollen.
Mancherorts sind die Kosten für Kindergärten noch dazu
ziemlich hoch.
Obdachlosigkeit würde vermutlich auch der Vergangenheit
angehören. Menschen, die auf der Straße gelandet sind, hätten eine bessere
Chance!
All jene, die einen gut bezahlten Job, oder ein
Studium absolviert haben, mögen dem bedingungslosen Grundeinkommen vielleicht skeptisch
gegenüber stehen, aber es muss auch Leute geben, die weniger „hochwertige“ Jobs
ausführen, wobei was ist schon hochwertig? Ein Klo muss genauso geputzt werden,
da hilft die ganze Bildung nichts….. Jeder ist wichtig und trägt einen Teil zur
Gesellschaft bei, somit sollte sich auch jeder mehr leisten können, mehr als nur die
Lebenserhaltungskosten.
Die Frage, wie man das wohl finanziert….Ich behaupte, dass
niemand auf dieser Erde hungern müsste, denn, wie ich schon einmal in einem
Blog geschrieben habe, ist Geld kein Bodenschatz der eines Tages ausgeht, es
ist etwas von Menschen Erzeugtes. Wenn alle Staaten dieser Welt entscheiden
würden, dass sie ihre Druckmaschinen anwerfen und soviel Geld drucken, dass
genug für alle da wäre, dann wäre das eben so. Wer könnte das denn unterbinden, als der Mensch
selbst???
Gott sicher nicht!
Freilich wird es so nicht sein, denn da wäre ja auch eine Menge Macht
dahin.....
Ich bin mir aber ganz sicher, dass sich dieses bedingungslose
Grundeinkommen ganz locker finanzieren lassen würde. Ich glaube auch, dass mehr
Geld da ist, als man uns erzählt...seit ich mich erinnern kann, hieß es, wir
hätten so viele Schulden und dennoch konnten wir uns den Beitritt zur EU
leisten und protzten noch damit, Nettozahler zu sein.... Aha, also ganz
ehrlich, wenn meine Taschen leer sind, dann sind sie leer.... Gut, ok, andere
Systeme, ich weiß und ich will hier auch nicht politisieren...... 😉😉😉
Natürlich macht Geld allein nicht glücklich. Jedoch wer
genug hat, um gut seine Fixkosten zu bestreiten und nicht gleich aus allen
Wolken fällt, wenn mal die Waschmaschine kaputt ist, oder das Auto eine
Reparatur benötigt,
lebt sicher um einiges ruhiger und entspannter!
Eine neue Welt…. ? 😃
Arm und Reich ist nicht mehr zeitgemäß, sondern die Fülle für
alle, die Wertschätzung für jedermanns(fraus) Arbeit, und das überall auf der
Erde!
Wäre es nicht Zeit, umzudenken und sich von all den begrenzenden Gedanken zu verabschieden?
Wer sich also wünscht, dass es jedem in diesem Land
finanziell besser geht, der hätte nun die Möglichkeit mit seiner Unterschrift
ein Signal zu setzen, ein Signal für eine neue Zeit!
Wenn nicht jetzt, wann dann? 😄
Von 💞 zu 💞
(c) Erika Klann
Samstag, 9. November 2019
Hamburg und die Welt ⛴⛴⛴⛴
Im September hatte ich das Glück und die Freude in den
Norden Deutschlands nach Hamburg zu reisen. So wie schon Rom, stand Hamburg früher
nicht auf meiner Reisewunschliste. Also nicht, dass ich diese Stadt
ausgeschlossen hätte, aber es gab keinen unbedingten Wunsch dorthin zu fahren.
Bis zum dem Tag vor zwei Jahren, als wir (drei Mädels) von
Sylt nachhause fliegen wollten und die damals schon marode Fluglinie Air Berlin
kein passendes Flugzeug zur Verfügung stellen konnte. So kamen wir in den
Genuss, mit der Deutschen Bahn von Sylt zum Flughafen Hamburg zu reisen um von
dort nach Wien zu fliegen. Als wir mit der Bahn durch die Hansestadt fuhren,
bemerkte ich, wie grün sie doch sein muss und wurde neugierig. Doch leider
sahen wir an jenem Junitag nicht mehr als die Bahnstrecke und den Flughafen.
Mehr Zeit war nicht und eigentlich war unser Ziel ja Wien!
Jetzt, zwei Jahre später war es so weit. Ich besuchte
Hamburg, beschritt Wege, die ich zuvor nur aus der Bahn gesehen hatte.
Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns, denn die
Schlechtwetterprognose erwies sich Gott sei Dank als falsch. Wir spazierten
durch die Stadt, die ich irgendwie ruhiger und klarer empfand, als
beispielsweise Rom.
Fasziniert haben mich die Backsteinhäuser, die für den
Norden so typisch sind. Vor allem hat mir imponiert, dass man diesen Stil auch bei Neubauten treu bleibt. So
genoss ich die überschaubare City, die Binnenaster, Frühstück am
sonnigen Sonntagmorgen bei der Außenalster und die Landungsbrücken mit Blick auf die Elbphilharmonie
auf deren Plattform man kostenfrei gelangen konnte.
Natürlich war das Musical „König der Löwen“ ein Muss, nachdem meine Kids
diesen Zeichentrickfilm seinerzeit laufen hatten. Die Art der Show war schon
sehr faszinierend. Spannend wie man ein Gefühl von Afrika auf die Bühne zauberte. Interessant fand ich auch die Fahrt mit dem Schiff zu den Theatern
an der Elbe. Planten un Blomen, eine herrliche Parkanlage, für die leider viel
zu wenig Zeit war, hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Reeperbahn war mal nett
zu sehen, aber für mich doch zu viel Betrieb.
Im „Michl“ konnten wir eine Hochzeit sehen und einer
Gemeinschaftstaufe beiwohnen, die ich als katholisch Aufgewachsene so nicht
kannte. Ich finde die evangelische Kirche weltoffener, nicht so von sich
eingenommen, so wie der Satz im katholischen Glaubensbekenntnis „Ich glaube an
die heilige katholische Kirche….“, dieser ist bei den Lutheranern
allgemeiner gehalten in „die christliche Kirche“.
Natürlich, so wie es sich für Hamburgreisende gehört, durfte eine Hafenrundfahrt nicht
fehlen. Wir hatten Glück, denn es war gerade eines der größten Containerschiffe
im Hafen. Es hat Platz für 21.000 Container, wobei in einen Container 25.000
Paar Schuhe passen oder 50.000 Flaschen Bier. Dieses Schiff kann nicht
innerhalb von 48 Stunden entladen werden und muss deshalb den Hafen verlassen,
um später wieder einzulaufen und weiter entladen zu werden. Würde es nicht
auslaufen, dann wären sehr hohe Liegegebühren zu bezahlen. Den genauen Betrag habe
ich vor lauter Zahlen vergessen… In den Containern befindet sich alles, was
Europa so braucht: Rindfleisch aus Argentinien, Schuhe, Kleider, Deko und und
und. Von dort wird es mit der Bahn oder LKWs weiter quer durch Europa
transportiert. Es sind schon gewaltige Mengen, vor allem war dieses große
Containerschiff ja nicht das einzige, das im Hafen lag.
Wenn ich Woche für Woche die verschiedensten Flugzettel
bekomme, frage ich mich seit dem, ob all die Dinge, die uns angeboten werden,
auch über Hamburg gereist sind und ich frage mich auch, ob wir das wirklich
alles brauchen und ob Europa nicht in der Lage ist, seine Sachen selbst zu
produzieren? Ist diese ganze Verschifferei mit dem ganzen Transport noch immer
kostengünstiger?
Und ist weit gereistes Rindfleisch aus Argentinien echt
besser? Man bedenke, wie lange das Tier schon tot ist, bevor es irgendwo auf
einem Teller landet….
Nun gut, den Welthandel muss und will ich auch gar nicht
verstehen.
Zu Marco Polos Zeiten hat man halt die Dinge mitgebracht,
die es nicht gab, heute wird alles woanders billigst produziert, kreuz und quer
transportiert und dann regen wir uns über die vielen LKWs, auf, die über die
Autobahnen donnern. Wenn wir nach diesen Waren gieren, dann müssen wir
aber auch damit klar kommen.
Ich will hier nichts bewerten, sondern einfach ein wenig zum
Nach-Denken anregen.
Was brauchst du wirklich? Wie gehst du mit deinen Sachen um?
Lebst du munter die Wegwerfgesellschaft, die uns ständig neue Errungenschaften,
die wir angeblich brauchen, vorsuggeriert? Folgst du jedem Trend? Jedes Jahr,
neue Deko oder neues Outfit…
Wie auch immer, jeder wie er glaubt.
Hamburg hat mir sehr gut gefallen und sehr imponiert. Der Norden hat so eine eigene, durchaus faszinierende Energie.
Mal
schauen, wo mich meine Reise als nächstes hin führt…. möglicherweise zu einer weit entfernten
Stadt, zu der ich vor rund 25 Jahren mal hinwollte, aber das ist eine andere
Geschichte....
Leben im Hier und Jetzt und sich daran erfreuen, und entdecken was es
Tolles bereit hält, ist doch ein sehr schöner Gedanke. Das Jahr ist noch nicht vorbei, aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich sehr vieles entdeckt habe 😄😄😄😄
Von 💗 zu 💗
(c) Erika Klann
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Der Lavendel auf meines Vaters Grab - eine kleine Allerheiligengeschichte 💕
In den Jahren, bevor mein Vater starb, habe ich ihm bei der
Pflege des Familiengrabes, in dem meine Urgroßeltern und Großeltern ihre letzte
Ruhestätte fanden, unterstützt.
Jetzt, wo er nicht mehr da ist, sein Todestag jährt sich
heuer im November zum zweiten Mal, wurde dies zu meiner Aufgabe, bei der mich Tochter
meine immer wieder unterstützt. Im letzten Jahr pflanzten wir unter anderem
Lavendel.
Mein Vater mochte den Lavendel sehr gern. Im Garten hatte er
ihn zwischen den Rosen gesetzt, erntete ihn oder fragte mich, ob ich welchen
brauche.
Beim Räumen meines Elternhauses im letzten Jahr sah ich,
dass mein Vater aus den alten Nylonstrumpfhosen meiner Mutter kleine Säckchen
mit Lavendel befüllt gebastelt hat. Überall in den Schränken fand ich diese
"Säckchen", als Schutz gegen Motten!
Außerdem wirkt er beruhigend.
Heuer schien es so, als würde mein Vater den Lavendel von
unten "pflegen" denn dieser wuchs so hoch und blühte so prächtig,
dass er viele Bienen und andere Insekten anlockte. Ich konnte eine reiche Ernte
einbringen. Sogar jetzt noch im Oktober hatte er frische Blüten.
So traurig ich noch an manchen Tagen bin, dass Vater nicht
mehr da ist, so freudig und kraftvoll war es, von seinem Grab beruhigen
Lavendel zu ernten. Daraus wird wieder etwas Neues entstehen.
Über Zeit und Raum hinaus sind wir verbunden und dieses
Gefühl ist doch sehr tröstlich.
Auch wenn die Menschen die uns nahe standen, nicht mehr bei uns sind, so leben sie doch in uns und unseren Herzen weiter.
von 💟 zu 💟
(c) Erika Klann
Sonntag, 27. Oktober 2019
Nationalfeiertagsausflug in den Seewinkel
Meine Idee war, am
letzten Tag der Sommerzeit noch ganz viel Sonne zu tanken, bevor die
Tage noch kürzer werden.
Als ich am Parkplatz
ankam, waren relativ viele Autos dort. Es hatte wundervolle 24 Grad,
denen auch der für diese Region typische Wind nichts anhaben konnte!
Ich trug ein
Kurzarmshirt. Es war herrlich!
Nachdem ich die
letzten paar Jahre immer wieder die Lange Lacke aufsuchte, kannte ich
den Weg nun schon und ging hurtigen Schrittes los. Mein Ziel war eine
Bank, die sich ungefähr in der Mitte des Weges um die „Lange
Lacke“ befindet. Der Weg rundherum ist mehr als 9 km.
Ich hatte das
Gefühl, dass heute etwas mehr Menschen unterwegs waren, als ich es
sonst gewohnt war. Den möglichen Grund, sollte ich später
erfahren…..
Bald erreichte ich
mein Ziel, setzte mich, trank, aß eine Kleinigkeit und schaute
einfach vor mich hin. Die Weite des Landes war herrlich anzusehen!
Wenn ich an diesem Platz bin, habe ich immer das Gefühl, als wäre
ich auf einer Insel gelandet. Man hört kaum Geräusche, als die der
Wasservögel zu hören. An diesem 26. Oktober 2019 war es der Wind,
der mir sein „Lied“ sang und Graugänse, die in mehreren
Formationen über den Nationalpark flogen. Sonst war es ruhig. Kein
Motorengeräusch, kein Flugzeug, in dieser sonst so lauten Welt –
nichts war zu hören. Herrlich!
Wenn ich dort sitze
fühle ich das immer so, und am liebsten würde ich mich dort in die
Wiese legen und ganz in diese Stille eintauchen. Einfach sein.
Dieses Mal fand ich
die (Salz)Lacken komplett vertrocknet vor. Wohl eine Folge des
trockenen Sommers, denn die Lacken werden nur vom Regenwasser
gespeist.
Später fast am Ende
meines Weges, sprach mich eine ältere Dame an und fragte mich, ob
die Seen überall ausgetrocknet wären….Sie erzählte mir, dass sie
obwohl Burgenländerin, noch nie dort war, aber nachdem der
Nationalpark am Abend bei der Fernsehsendung 9 Plätze, 9 Schätze
für das Burgenland an den Start gehen würde, waren ihr Mann und sie
neugierig geworden – der Grund warum diesmal mehr Leute dort waren?
Mein Auto erreichte
ich bei 21 Grad, noch immer sehr angenehm, aber merklich kühler.
Auf meiner Heimreise
wurde ich noch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang mit Blick
über den Neusiedler See belohnt.😍😍
Das 🍀 befindet sich überall dort, wo du es sehen willst 😅
Von 💝 zu 💝
(c) Erika Klann
Samstag, 19. Oktober 2019
Bist du deine beste Investition?....
....wenn NEIN, warum nicht?
Bei einer
Hafenrundfahrt in Hamburg wurde mir bewusst, wie viele Waren tagtäglich hin und
her transportiert werden, um den Wunsch nach Konsum der Menschen gerecht zu
werden.
Prospekte oder
Fernsehwerbung tun das ihre, um "diesen Wunsch nach...." aufrecht zu
erhalten.
Wer viel besitzt,
bzw. sich viel kaufen kann ist „reich“.
Wir investieren in
so vieles oder glauben so vieles zu brauchen. Egal ob im Haushalt, Unterhaltung,
Garten, die neueste Elektronik, Autos und vieles
mehr.
Jeder nach seinem
Belieben – es liegt mir fern, dies zu bewerten.
ABER! Wie viel Geld
oder Zeit investierst du in DICH ?!
Ich meine nicht in
die neuesten Schuhe, den neuesten Wintermantel…. sondern tatsächlich in DICH,
deine Seele, deinen Geist, deine Persönlichkeit, dein SEIN, dein innerstes
Wohlbefinden?
Da sind die meisten
Menschen schon sehr viel „sparsamer“. Massage vielleicht noch.
Wenn das
Kind* was braucht, dann geht Frau/Mann wohin und investiert um dem Kind zu
helfen.
*Gott sei Dank, ist
das Bewusstsein der heutigen Eltern anders geworden, als noch vor vielen
Jahrzehnten.
Bei sich selbst
halten sich die meisten zurück. Ich weiß nicht, warum das so ist. Sind wir alle
damit aufgewachsen, dass es Eltern schlecht gehen muss, im Sinne von kämpfen müssen, tun müssen.... Ist das ein Privileg?
Als Tochter einer
immer leidenden Mutter kann ich nur sagen – NEIN! Vielleicht wissen die liebenden Mütter gar nicht, was sie ihren Kindern antun. Es
ist mühsam und anstrengend eine immer kranke Mutter zu haben. Vor allem ist man
als Kind machtlos, auch wenn man schon ein erwachsenes Kind ist. Immer hat man
das Gefühl, man müsste etwas tun, um zu helfen, aber nichts kommt durch. Dabei
erfährt man die eigene Lebenshemmung und vielleicht sogar das systemische
Gefühl, dass es einem doch nicht besser gehen darf, als der armen, leidenden
Mutter.
In bin in der Weise
vermutlich andersdenkender oder reflektierter, als die meisten
Menschen, denen gar nicht auffällt, warum sie sich in einem Mangelzustand
befinden. Ich habe selbst schon sehr viel an dieser Thematik gearbeitet und
gelernt mich so gut es geht abzugrenzen, aber es kann immer wieder vorkommen,
dass es mich kurz aushebelt, wenn ich mir erlaube, dass es mir besser geht, als
meiner armen, leidenden Mutter.
Sie hat allerdings
nie in SICH investiert.
Ich mache es anders und gehe meinen Weg...
Ich gönnte mir vor gar nicht so langer Zeit ein ganzes
Aufstellungswochenende mit sehr vielen spannenden Erfahrungen und Prozessen. Am
letzten Wochenende schenkte ich mir eine ausgiebige Sitzung zur "integrativen
Sehtherapie". Ebenfalls eine wirklich spannende Sache. Ja, ich investiere in
mich, denn der spannendste Weg, bei all den Reisen, die wir tun können, oder die
ich im letzten Jahr tat, war und ist noch immer, der Weg zu mir selbst und was
sich daraus entwickeln kann.
Wenn du in DICH
investierst im Hinblick auf Körper – Geist – Seele, dann hat das gleich mehrere
Effekte:
1. DU fühlst DICH
rundum wohler und glücklicher
2. du schenkst
deinem Kind einen starken, gesunden Elternteil
3. für deinen
Partner bist du vermutlich auch attraktiver – außer ihr braucht es euch
gegenseitig zum Bedauern und Bejammern, nur wie lange kann das Spaß machen?
4. Dein Umfeld wird
auch mehr Freude mit einem lachenden, fröhlichen, ausgeglichenen Menschen
haben.
Es gibt Menschen,
die beißen halt die Zähne zusammen, damit es niemand merkt, setzen quasi eine
Maske auf, lachen und in Wahrheit ist ihnen zum weinen...
DU bist für DICH die
beste, nachhaltigste Investition, denn DU musst mit DIR klar kommen – von der
Wiege bis zu Bahre. So oder so.
Von 💖 zu 💖
(c) Erika Klann
Donnerstag, 15. August 2019
Plötzlich in Rom ✈🌞
Ich glaube, dass jeder Mensch Träume oder Vorstellungen hat,
was er im Leben erreichen oder erleben möchte.
In meiner Kindheit habe ich immer davon geträumt, eines
Tages nach Hawaii zu reisen. Jedoch habe ich irgendwann diesen Traum
aufgegeben. Heute ist dieser Traum wieder etwas in mein Blickfeld gerückt, aber
der Zug ist (noch) nicht stark genug.
Rom stand jedenfalls nie direkt auf einer
"Wunschliste" und trotzdem war ich plötzlich dort. Relativ spontan
sogar!
Die Stadt selbst habe ich als ziemlich laut empfunden. Teilweise
war es mühsam, sich von so vielen Menschen abzugrenzen, die in den Straßen oder
Straßenecken fast invasiv etwas zum Verkauf anboten.
Tickets, Wasser, Rosen, Sonnenhüte oder Sonnenschirme,
Selfiesticks, irgendein komisches quietschendes Ding, Armbänder und und und
.....zu guter Letzt' waren dann noch die Menschen, die vor den Lokalen Ausschau
nach Gästen hielten.
Oft war es echt anstrengend für mich!
Dennoch auch sehr interessant und natürlich gab es zu
denken, wie viele Menschen fast verzweifelt versuchen, Geld zu verdienen, denn
um nichts anderes geht es ja bei den zahllosen Verkaufsaktionen. Manche waren
sogar unredlich.
Rom hat mich dennoch fasziniert und begeistert!
Ich habe mich sogar einer meiner größten Ängste, der
Höhenangst, gestellt und bin auf die Kuppel des Petersdoms.
Ich bin nicht mit Höhenangst geboren, sie ist ein Überbleibsel
aus einer schwierigen Zeit vor mehr als 30ig Jahren.
Gott habe ich im Petersdom unter dem Getümmel von Menschen
nicht gefunden, oder war dieses Getümmel etwa Gott?
Ich bin wohl eher christlich orientiert, habe der
katholischen Kirche an sich, den Rücken zugekehrt und in Rom wieder meine
Bestätigung dafür gefunden....im Petersdom gelten bestimmte
Kleidungsvorschriften - an und für sich habe ich auch kein Problem damit - nur,
wenn man in den Vatikanischen Museen die vielen Wandmalereien mit fast nackten
Frauen oder die zahllosen, nahezu unbekleideten Statuen sieht, dann wirkt es
schon ein wenig zweischneidig, sich im Dom "verhüllen" zu müssen.
Aber vielleicht sind Schultern oder Knie einfach zu
anrüchig.....
Gott habe ich in Rom dennoch gefunden, in all den alten
Gebäuden, die vor hunderten oder tausenden
von Jahren entstanden sind. Was Menschen dort erschaffen und/oder zusammen
getragen haben ist so unglaublich faszinierend, dass man dahinter einen großen
Geist erkennen kann.
Rom, die ewige Stadt!
...und an jeder Ecke
ticken die Uhren anders. 🕗🕙🕣🕞🕜🕑 aber das ist bei mir Zuhaue auch nicht anders 😂😂😂🙈
Dieser Besuch wird nicht der Letzte gewesen sein ....... 😃😍😍
Von 💖 zu 💖
(c) Erika Klann
Freitag, 19. Juli 2019
....und dann schrieb ich ein Buch....😊
Ich, ja ich, habe ein Buch geschrieben! Einen Roman mit knapp
300 Seiten. Sogar für mich selbst immer noch unglaublich - doch es ist
tatsächlich geschehen!
Dabei stand es nie auf meiner Berufswunschliste einmal
Autorin zu werden. Als ich vor nunmehr 50 Jahren auf meiner Kleinkinderschaukel
unterm Nussbaum saß und den lieben, langen Tag vor mich hinträllerte, träumte
ich davon, einmal eine große Sängerin zu werden....
Später in der Pubertät zog mich die Glanz- und Glamourwelt
der Filmstars an und ich träumte davon eine berühmte Schauspielerin zu
werden....
Heute bin ich froh, dass ich keines von beiden geworden
bin. Zu kurzlebig kann der Erfolg sein
und vor allem frage ich mich, wie hoch der Preis für so einen Erfolg doch ist.
Zurück zum Schreiben.
Wenn mir in den letzten Jahren Menschen davon erzählten, ein
Buch geschrieben zu haben oder den Plan hatten, eines schreiben zu wollen, war
ich stets voller Ehrfurcht.
"Ein Buch schreiben - Wahnsinn! Wie soll das
gehen?", fragte ich mich dann selbst.
Vor fast vier Jahren, 2015, begann ich mit meinen
Nach-Denk-Geschichten. Anfangs floss es nur so aus mir heraus. So vieles wollte
aufgeschrieben und mitgeteilt werden. Erst 2017, als mein lieber Vater krank
wurde und mich das Leben anders forderte, schien die Quelle nicht mehr so
sprudeln zu wollen.
Zum Glück hatte ich schon zuvor meinen ersten Roman
verfasst. Wie es dazu kam, kann ich gar nicht mehr sagen. Plötzlich war die
Idee geboren und der Entschluss gefasst.
Ich setzte mich also hin, machte mich daran und nach 12
Seiten war alles gesagt!!
Tja, 12 Seiten, nicht unbedingt berauschend viel, um als
Buch zu erscheinen, bzw. als Roman durchzugehen. Also ließ ich mich voll und
ganz ein, so richtig, und es öffneten sich mehr und mehr die Schleusen. Stück
um Stück entstanden viele kleine Kapitel um ein ungleiches Paar.
Wenn ich schreibe, dann versinke ich in meine Geschichten, erlebe sie und das Gefühl von Zeit und Raum löst sich fast zur Gänze auf.
Wenn ich einzelne Kapitel noch einmal durcharbeitete, war ich oft selbst
gebannt und überrascht, was ich erschaffen und niedergeschrieben hatte.
Meine Testleserinnen waren begeistert und ich angespornt,
mein Werk auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen....
Wenn ich im Freundeskreis erzählte, dass ich ein Buch
geschrieben habe, dann blickten sie mich teilweise verständnislos an. "Ein
Buch, die spinnt ja", konnte man ihre Gedanken zumeist erraten...
Aber nur, wenn du an deine Träume glaubst, von deinem Tun
selbst überzeugt bist, kannst du weiter gehen. Was die anderen glauben oder
denken, ist ausschließlich ihre Sache.
Das Motto eines Musical "Träum groß" kam gerade
zur rechten Zeit. Ja, träum groß, spornte ich mich an.
Die letzten beiden Jahre waren privat für mich extrem
herausfordernd, aber ich blieb meinem Traum auf der Spur und am 31. Mai 2019
erschien mein Roman zum 1. Mal als ebook und etwas später auch als Taschenbuch
und wer weiß, was noch alles daraus wird.
Und noch etwas habe ich dadurch kennen gelernt, dass es
nämlich sehr viele Menschen gibt, die schreiben. Ganz tolle Bücher aller
Sparten, die keinen großen Verlag im Hintergrund haben und nicht gepusht
werden, wie die "bekannten Autoren", was aber ganz und gar nicht
bedeutet, dass sie weniger gute Geschichten schreiben. Ganz im Gegenteil!
Nette Leute, sind sie diese Schreiberlinge, aber was sag ich
da, ich bin ja nun selbst eine von ihnen 😂😂😂
Buch Nummer 2 ist in Arbeit. In meinem Kopf fast fertig, nur
aufgeschrieben muss es noch werden.
"Unverhofft kommt oft" manchmal wovon man gar nicht zu
träumen gewagt hat!
Von 💖 zu 💖
(c) Erika Klann
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